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Zusammenschluss der Franziskusschwestern von Krefeld und Karlsruhe
Mit einem Gottesdienst am 9. Dezember 2015 wurden die beiden letzten Franziskusschwestern in Karlsruhe verabschiedet. Sie bleiben in Karlsruhe, gehören jetzt aber offiziell zu den Franziskusschwestern in Krefeld. Deren beide Schwestern in Bocholt ziehen aus der einzig verbliebenen Niederlassung im April 2016 zurück ins Mutterhaus.


Franziskusschwestern Karlsruhe

Mit der Verabschiedung am 9. Dezember 2015 wurde das Mutterhaus St. Clara der Franziskusschwestern geschlossen und vom Bistum übernommen. Die beiden verbliebenen Schwestern zogen in das Elisabethenhaus bzw. in das Seniorenzentrum St. Franziskus. Offiziell gehören sie nun zu den Franziskusschwestern von Krefeld. Beide Gemeinschaften haben eine gemeinsame Wurzel und gehörten bis zum Jahr 1940 zusammen.

Im Abschiedsgottesdienst in St. Stephan, der von Weihbischof Michael Gerber aus Freiburg zelebriert wurde, sagte dieser: „Nach Jahrzehnten des Einsatzes ist nun die Zeit der Ruhe gekommen… Als Diözese sind wir sehr dankbar, dass die Gemeinschaft vor 90 Jahren nach Karlsruhe kam…. Die Schwestern haben in den Biografien und in den Seelen vieler Menschen in Karlsruhe Spuren hinterlassen.“

Die Franziskusschwestern engagierten sich insbesondere in der Heim- und Familienpflege für Menschen jedweder Konfession. Ins Leben gerufen wurden sie von Pater Georg Müßig in Krefeld. In der Blütezeit lebten einmal bis zu 40 Schwestern im 1925 gegründeten Mutterhaus in Karlsruhe.

Franziskusschwestern Krefeld

Ins Mutterhaus in Krefeld zurück ziehen aus Altersgründen im April 2016 die beiden letzten Schwestern aus der Niederlassung in Bocholt. Sie waren in der ambulanten Krankenpflege und in der Sterbebegleitung tätig. Die offizielle Verabschiedung ist am 10. April 2016 in der Pfarrkirche St. Georg.

Quelle: www.franziskus-krefeld.de


Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:24