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Provinzkapitel der Franziskaner-Minoriten
Seit Sonntag, 11. Oktober 2015, tagt das Ordentliche Provinzkapitel der Franziskaner-Minoriten in Deutschland, Provinz St. Elisabeth unter dem Vorsitz des Generalvikar des Ordens, Br. Jerzy Norel. Er vertritt den Generalminister Br. Marco Tasca, der auf Einladung des Papstes an der derzeit in Rom tagenden Familiensynode teilnimmt.


Das Provinzkapitel ist das höchste Entscheidungsgremium der Franziskaner-Minoriten in Deutschland. Es tagt alle vier Jahre in zwei Teilen. Auf dem ersten, derzeit stattfindenden Teil, findet die Evaluation der vergangenen vier Jahre statt. Alle Bereiche der Ordensprovinz kommen hier auf den Prüfstand. Dabei geht es dann auch darum, im Blick auf die nächsten vier Jahre erste Projekte zu erfassen.


Plenum des Provinzkapitels der Franziskaner-Minoriten
(Bildnachweis: Br. Andreas Murk)


Der wohl wichtigste Punkt ist die Wahl der neuen Provinzleitung. Diese ist für Donnerstag vorgesehen. Neben dem Provinzialminister werden der Provinzvikar (Stellvertreter), der Provinzsekretär und zwei weitere Berater (Definitoren) gewählt. Dieses Gremium hat dann nicht nur die Aufgabe, für die nächsten vier Jahre die Provinz zu leiten, sondern auch den 2. Teil des Provinzkapitels, der im Januar stattfindet, vorzubereiten.


Gruppenbild der Kapitulare

Am 15. Oktober 2015 wurden von den Kapitularen folgende Brüder in die Provinzleitung gewählt:
Br. Bernhardin M. Seither (Provinzialminister)
Auf Vorschlag von Provinzialminister Br. Bernhardin M. Seither wurden folgende Brüder in das Defintorium gewählt:
Br. Josef Fischer (Provinzvikar)
Br. Ludwig Moschel
Br. Steffen Behr
Br. Andreas Murk
(Provinzsekretär)


Die neue Provinzleitung mit Generalleitung

Alle weiteren Leitungsaufgaben in der Provinz und in den Konventen werden im Januar 2016 gewählt.

Br. Andreas Murk

Quelle: www.franziskaner-minoriten.de


Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:36