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federbusch
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-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_1">​Unterschriften&​uuml;​bergabe zum Tag gegen Waffenexporte</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Beim Grundlagenseminar 2013 &​bdquo;​F&​uuml;​r das Leben &ndash; FranziskanerInnen gegen Waffenhandel&​ldquo;​ haben sich Schwestern und Br&​uuml;​der der INFAG mit dem Thema R&​uuml;​stungsexporte besch&​auml;​ftigt und die Aktion Aufschrei unterst&​uuml;​tzt. <br /> +
-Zum Tag gegen Waffenexporte wurden in Berlin 95.227 Unterschriften f&​uuml;​r ein grunds&​auml;​tzliches R&​uuml;​stungsexport-verbot an die Bundestagsvizepr&​auml;​sidentin Edelgart Bulmahn &​uuml;​bergeben.</​div>​ +
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-<div class="​normaler_text"><​strong><​font color="#​993300">​95.227 Unterschriften f&​uuml;​r ein grunds&​auml;​tzliches R&​uuml;​stungsexportverbot </​font></​strong><​br /> +
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-Deutschland ist Europameister bei den R&​uuml;​stungsexporten. Zu den Empf&​auml;​ngern deutscher Waffen, R&​uuml;​stungsg&​uuml;​ter und Lizenzen z&​auml;​hlen selbst Diktaturen und autorit&​auml;​re Regime, die die Menschenrechte mit F&​uuml;&​szlig;​en treten. ​ Genehmigt werden R&​uuml;​stungsexporte von der Bundesregierung und ihren nachgeordneten Beh&​ouml;​rden. Mit R&​uuml;​stungstransfers werden in den Empf&​auml;​ngerl&​auml;​ndern h&​auml;​ufig bestehende Konflikte verst&​auml;​rkt,​ finanzielle Mittel f&​uuml;​r Bildung und Armutsbe-k&​auml;​mpfung fehlen. ​ Unz&​auml;​hlige Menschen werden get&​ouml;​tet,​ verwundet oder traumatisiert. Wer weitere Opfer dieser skandal&​ouml;​sen Politik vermeiden will, muss die Gesch&​auml;​fte mit dem Tod beenden und den Waffenhandel stoppen. <br /> +
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-Deshalb fordern wir eine Klarstellung von Artikel 26, Abs. 2 des Grundgesetzes. <br /> +
-<font color="#​993300">​Aktuelle Formulierung des Grundgesetzartikels 26(2) </​font><​br /> +
-Zur Kriegsf&​uuml;​hrung bestimmte Waffen d&​uuml;​rfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt,​ bef&​ouml;​rdert und in Verkehr gebracht werden. Das N&​auml;​here regelt ein Bundesgesetz. <br /> +
-<font color="#​993300">​Klarstellung des Grundgesetzartikels 26(2) </​font><​br /> +
-Zur Kriegsf&​uuml;​hrung bestimmte Waffen d&​uuml;​rfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt,​ bef&​ouml;​rdert und in Verkehr gebracht werden. Das N&​auml;​here regelt das Kriegswaffenkontrollgesetz. Kriegswaffen und sonstige R&​uuml;​stungsg&​uuml;​ter werden grunds&​auml;​tzlich nicht exportiert. Das N&​auml;​here regelt das R&​uuml;​stungsexportgesetz. <br /> +
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-<img width="​400"​ height="​224"​ alt=""​ src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-2-gif.gif"​ /><br /> +
-<font size="​1">​Unterschriften&​uuml;​bergabe&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;​ Foto: Angelika Wilmen (IPPNW)</​font><​br /> +
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-Unser Ziel ist es, Waffenexporte grunds&​auml;​tzlich zu verbieten. ​ Daf&​uuml;​r haben wir online und offline 95.227 Unterschriften gesammelt. Diese wurden am 25. Februar 2014 in Berlin der <font color="#​FF6600">​Bundestagsvizepr&​auml;​sidentin Edelgart Bulmahn</​font>​ &​uuml;​bergeben. <br /> +
-Wir danken allen, die uns bei der Unterschriftenaktion unterst&​uuml;​tzt haben. <br /> +
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-<​strong><​font color="#​993300">​Aktion Aufschrei fordert von Bundesregierung:​ &​bdquo;​Grenzen &​ouml;​ffnen f&​uuml;​r Menschen. Grenzen schlie&​szlig;​en f&​uuml;​r Waffen.&​quot;​ </​font></​strong><​br /> +
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-Mit Panzerattrappen,​ Chorgesang und Transparenten demonstrierten zahlreiche R&​uuml;​stungsexportgegner am 26. Februar 2014 in Berlin vor dem Reichstag. Sie forderten, ein grunds&​auml;​tzliches Verbot von R&​uuml;​stungsexporten in Artikel 26,2 des Grundgesetzes aufzunehmen und Fl&​uuml;​chtlingen die Grenzen zu &​ouml;​ffnen. <br /> +
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-<img width="​400"​ height="​297"​ alt=""​ src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-1-gr.gif"​ /><br /> +
-<font size="​1">​Foto:​ Samantha Staudte (IPPNW) </​font><​br /> +
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-<​strong><​font color="#​993300">​Waffenexporte produzieren Fl&​uuml;​chtlinge </​font></​strong><​br /> +
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-&​bdquo;​Es ist ein Skandal, dass Armuts- und Kriegsfl&​uuml;​chtlinge kaum eine Chance haben, in Deutschland und Europa eine sichere Zuflucht zu finden, gleichzeitig aber dem R&​uuml;​stungsexport weiterhin T&​uuml;​r und Tor ge&​ouml;​ffnet wird,&​ldquo;​ kritisiert <font color="#​FF6600">​Christine Hoffmann</​font>,​ pax-christi-Generalsekret&​auml;​rin und Sprecherin der &​bdquo;​Aktion Aufschrei &ndash; Stoppt den Waffenhandel!&​ldquo;​ die Bundesregierung. &​bdquo;​Wer Frieden und Menschenrechte will, der muss den Worten Taten folgen lassen und sich in der EU daf&​uuml;​r einsetzen, dass die Grenzen f&​uuml;​r die Menschen ge&​ouml;​ffnet und die Grenzen f&​uuml;​r Waffen geschlossen werden&​ldquo;​ forderte Hoffmann vor dem Reichstag die Bundesregierung auf. <br /> +
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-<img width="​400"​ height="​267"​ alt=""​ src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-3(1).gif"​ /><br /> +
-<font size="​1">​Foto:​ Samantha Staudte (IPPNW)</​font><​br /> +
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-&​quot;​Waffenexporte produzieren Fl&​uuml;​chtlinge&​quot;,​ so der Vorwurf von <font color="#​FF6600">​J&​uuml;​rgen Gr&​auml;​sslin</​font>,​ Sprecher der Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Deutschen Friedens-gesellschaft &ndash; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK). &​quot;​Deutsche Kriegswaffen wurden in den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien,​ in der T&​uuml;​rkei,​ im Irak, in Afghanistan und in Libyen eingesetzt. Unz&​auml;​hlige Menschen starben, &​Uuml;​berlebende flohen vor der Waffengewalt:​ im eigenen Land, in Nachbarl&​auml;​nder bis hin nach Deutschland.&​ldquo;​ Laut Gr&​auml;​sslin &​bdquo;​trifft die Bundesregierung aufgrund ihrer hemmungslosen R&​uuml;​stungsexportpolitik in menschenrechts-verletzende und kriegf&​uuml;​hrende Staaten massiv Mitschuld&​quot;​.<​br /> +
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-&​bdquo;​W&​auml;​hrend die Bundesregierung mit dem Export von Grenzz&​auml;​unen zum Beispiel nach Saudi-Arabien und Algerien aktiv dazu beitr&​auml;​gt,​ das Menschen hilflos auf der Strecke bleiben, machen die von Deutschland gelieferten sogenannten Kleinwaffen vor Grenzen keinen Halt und tauchen &​uuml;​berall dort auf, wo sich Krisen und Kriege anbahnen,&​ldquo;​ so <font color="#​FF6600">​Paul Russmann</​font>,​ Sprecher der &​bdquo;​Aktion Aufschrei &ndash; Stoppt den Waffenhandel!&​ldquo;​ und Gesch&​auml;​ftsf&​uuml;​hrer der Aktion Ohne R&​uuml;​stung Leben: &​bdquo;​Kleinwaffen sind die Massenvernichtungswaffen moderner Kriege und die Bundesregierung k&​ouml;​nnte mit einem Exportverbot dieser Mordwaffen einen Beitrag dazu leisten, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen.&​ldquo;​ <br /> +
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-Quelle: <a href="​http://​www.aktion-aufschrei.de">​www.aktion-aufschrei.de</​a></​div>​ +
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:36