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 Zur Kriegsf&​uuml;​hrung bestimmte Waffen d&​uuml;​rfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt,​ bef&​ouml;​rdert und in Verkehr gebracht werden. Das N&​auml;​here regelt das Kriegswaffenkontrollgesetz. Kriegswaffen und sonstige R&​uuml;​stungsg&​uuml;​ter werden grunds&​auml;​tzlich nicht exportiert. Das N&​auml;​here regelt das R&​uuml;​stungsexportgesetz. <br /> Zur Kriegsf&​uuml;​hrung bestimmte Waffen d&​uuml;​rfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt,​ bef&​ouml;​rdert und in Verkehr gebracht werden. Das N&​auml;​here regelt das Kriegswaffenkontrollgesetz. Kriegswaffen und sonstige R&​uuml;​stungsg&​uuml;​ter werden grunds&​auml;​tzlich nicht exportiert. Das N&​auml;​here regelt das R&​uuml;​stungsexportgesetz. <br />
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-<img width="​400"​ height="​224"​ src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-2-gif.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​224" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-2-gif.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Unterschriften&​uuml;​bergabe&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;​ Foto: Angelika Wilmen (IPPNW)</​font><​br /> <font size="​1">​Unterschriften&​uuml;​bergabe&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;&​nbsp;​ Foto: Angelika Wilmen (IPPNW)</​font><​br />
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 Mit Panzerattrappen,​ Chorgesang und Transparenten demonstrierten zahlreiche R&​uuml;​stungsexportgegner am 26. Februar 2014 in Berlin vor dem Reichstag. Sie forderten, ein grunds&​auml;​tzliches Verbot von R&​uuml;​stungsexporten in Artikel 26,2 des Grundgesetzes aufzunehmen und Fl&​uuml;​chtlingen die Grenzen zu &​ouml;​ffnen. <br /> Mit Panzerattrappen,​ Chorgesang und Transparenten demonstrierten zahlreiche R&​uuml;​stungsexportgegner am 26. Februar 2014 in Berlin vor dem Reichstag. Sie forderten, ein grunds&​auml;​tzliches Verbot von R&​uuml;​stungsexporten in Artikel 26,2 des Grundgesetzes aufzunehmen und Fl&​uuml;​chtlingen die Grenzen zu &​ouml;​ffnen. <br />
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-<img width="​400"​ height="​297"​ src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-1-gr.gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​297" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-1-gr.gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Foto:​ Samantha Staudte (IPPNW) </​font><​br /> <font size="​1">​Foto:​ Samantha Staudte (IPPNW) </​font><​br />
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 &​bdquo;​Es ist ein Skandal, dass Armuts- und Kriegsfl&​uuml;​chtlinge kaum eine Chance haben, in Deutschland und Europa eine sichere Zuflucht zu finden, gleichzeitig aber dem R&​uuml;​stungsexport weiterhin T&​uuml;​r und Tor ge&​ouml;​ffnet wird,&​ldquo;​ kritisiert <font color="#​FF6600">​Christine Hoffmann</​font>,​ pax-christi-Generalsekret&​auml;​rin und Sprecherin der &​bdquo;​Aktion Aufschrei &ndash; Stoppt den Waffenhandel!&​ldquo;​ die Bundesregierung. &​bdquo;​Wer Frieden und Menschenrechte will, der muss den Worten Taten folgen lassen und sich in der EU daf&​uuml;​r einsetzen, dass die Grenzen f&​uuml;​r die Menschen ge&​ouml;​ffnet und die Grenzen f&​uuml;​r Waffen geschlossen werden&​ldquo;​ forderte Hoffmann vor dem Reichstag die Bundesregierung auf. <br /> &​bdquo;​Es ist ein Skandal, dass Armuts- und Kriegsfl&​uuml;​chtlinge kaum eine Chance haben, in Deutschland und Europa eine sichere Zuflucht zu finden, gleichzeitig aber dem R&​uuml;​stungsexport weiterhin T&​uuml;​r und Tor ge&​ouml;​ffnet wird,&​ldquo;​ kritisiert <font color="#​FF6600">​Christine Hoffmann</​font>,​ pax-christi-Generalsekret&​auml;​rin und Sprecherin der &​bdquo;​Aktion Aufschrei &ndash; Stoppt den Waffenhandel!&​ldquo;​ die Bundesregierung. &​bdquo;​Wer Frieden und Menschenrechte will, der muss den Worten Taten folgen lassen und sich in der EU daf&​uuml;​r einsetzen, dass die Grenzen f&​uuml;​r die Menschen ge&​ouml;​ffnet und die Grenzen f&​uuml;​r Waffen geschlossen werden&​ldquo;​ forderte Hoffmann vor dem Reichstag die Bundesregierung auf. <br />
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-<img width="​400"​ height="​267"​ src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-3(1).gif" alt="" /><br />+<img width="​400"​ height="​267" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​AktionAufschrei2014-3(1).gif"​ /><br />
 <font size="​1">​Foto:​ Samantha Staudte (IPPNW)</​font><​br /> <font size="​1">​Foto:​ Samantha Staudte (IPPNW)</​font><​br />
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-&​quot;​Waffenexporte produzieren Fl&​uuml;​chtlinge&​quot;,​ so der Vorwurf von <font color="#​FF6600">​J&​uuml;​rgen Gr&​auml;​sslin</​font>,​ Sprecher der Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Deutschen Friedens-gesellschaft &ndash; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK). &​quot;​Deutsche Kriegswaffen wurden in den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien,​ in der T&​uuml;​rkei,​ im Irak, in Afghanistan und in Libyen eingesetzt. Unz&​auml;​hlige Menschen starben, &​Uuml;​berlebende flohen vor der Waffengewalt:​ im eigenen Land, in Nachbarl&​auml;​nder bis hin nach Deutschland.&​ldquo;​ Laut Gr&​auml;​sslin &​bdquo;​trifft die Bundesregierung aufgrund ihrer hemmungslosen R&​uuml;​stungsexportpolitik in menschenrechts-verletzende und kriegf&​uuml;​hrende Staaten massiv Mitschuld&​quot;​. ​ &​bdquo;​W&​auml;​hrend die Bundesregierung mit dem Export von Grenzz&​auml;​unen zum Beispiel nach Saudi-Arabien und Algerien aktiv dazu beitr&​auml;​gt,​ das Menschen hilflos auf der Strecke bleiben, machen die von Deutschland gelieferten sogenannten Kleinwaffen vor Grenzen keinen Halt und tauchen &​uuml;​berall dort auf, wo sich Krisen und Kriege anbahnen&ldquo; so Paul Russmann, Sprecher der &​bdquo;​Aktion Aufschrei &ndash; Stoppt den Waffenhandel!&​ldquo;​ und Gesch&​auml;​ftsf&​uuml;​hrer der Aktion Ohne R&​uuml;​stung Leben: &​bdquo;​Kleinwaffen sind die Massenvernichtungswaffen moderner Kriege und die Bundesregierung k&​ouml;​nnte mit einem Exportverbot dieser Mordwaffen einen Beitrag dazu leisten, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen.&​ldquo;​ <br />+&​quot;​Waffenexporte produzieren Fl&​uuml;​chtlinge&​quot;,​ so der Vorwurf von <font color="#​FF6600">​J&​uuml;​rgen Gr&​auml;​sslin</​font>,​ Sprecher der Kampagne Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel! und der Deutschen Friedens-gesellschaft &ndash; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK). &​quot;​Deutsche Kriegswaffen wurden in den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien,​ in der T&​uuml;​rkei,​ im Irak, in Afghanistan und in Libyen eingesetzt. Unz&​auml;​hlige Menschen starben, &​Uuml;​berlebende flohen vor der Waffengewalt:​ im eigenen Land, in Nachbarl&​auml;​nder bis hin nach Deutschland.&​ldquo;​ Laut Gr&​auml;​sslin &​bdquo;​trifft die Bundesregierung aufgrund ihrer hemmungslosen R&​uuml;​stungsexportpolitik in menschenrechts-verletzende und kriegf&​uuml;​hrende Staaten massiv Mitschuld&​quot;​.<br /> 
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 +&​bdquo;​W&​auml;​hrend die Bundesregierung mit dem Export von Grenzz&​auml;​unen zum Beispiel nach Saudi-Arabien und Algerien aktiv dazu beitr&​auml;​gt,​ das Menschen hilflos auf der Strecke bleiben, machen die von Deutschland gelieferten sogenannten Kleinwaffen vor Grenzen keinen Halt und tauchen &​uuml;​berall dort auf, wo sich Krisen und Kriege anbahnen,&ldquo; so <font color="#​FF6600">​Paul Russmann</​font>​, Sprecher der &​bdquo;​Aktion Aufschrei &ndash; Stoppt den Waffenhandel!&​ldquo;​ und Gesch&​auml;​ftsf&​uuml;​hrer der Aktion Ohne R&​uuml;​stung Leben: &​bdquo;​Kleinwaffen sind die Massenvernichtungswaffen moderner Kriege und die Bundesregierung k&​ouml;​nnte mit einem Exportverbot dieser Mordwaffen einen Beitrag dazu leisten, die Spirale der Gewalt zu durchbrechen.&​ldquo;​ <br />
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 Quelle: <a href="​http://​www.aktion-aufschrei.de">​www.aktion-aufschrei.de</​a></​div>​ Quelle: <a href="​http://​www.aktion-aufschrei.de">​www.aktion-aufschrei.de</​a></​div>​
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:36