zurück zur Übersicht 
INFAG-GFBS-Gruppe in „Gubbio“
Bei Gubbio denkt der franziskanische Mensch unweigerlich in das Städchen in Italien, in dem der hl. Franziskus den gefräßigen Wolf gezähmt hat.
„Gubbio“ ist aber zugleich der Name des Zentrums für Obdachlosenseelsorge im ehemaligen Franziskaner-kloster in Köln.


Obdachlosenseelsorge

Sr. Franziska Passeck und Br. Markus Fuhrmann sind die Verantwortlichen für die Obdachlosenseelsorge in Köln. Zu Beginn des Treffens der INFAG-GFBS-Gruppe berichteten sie über ihre Arbeit. Diese umfasst sowohl die persönliche Seelsorge in Form von aufsuchender Gespräche auf der Straße, den Kontakt mit entsprechenden Anlaufstellen als auch religiöse Angebote (Gottesdienste, Bibel-Teilen, Wallfahrten, Pilgerreisen usw.).
Verortet ist die Obdachlosenseelsorge im ehemaligen Franziskanerkloster, das mit Räumen und Kirche einen wichtigen Anlaufort der Begegnung darstellt.

Berichte aus der Franziskanischen Welt

Nach einer persönlichen Austauschrunde, in der bereits vielfältige franziskanische Aktivitäten deutlich wurden, berichtete Br. Markus Fuhrmann anhand von Bildern über die Mahnwache und Demonstration bei der ITEC Rüstungssimulationsmesse in Köln und das Treffen des Internationalen Rates der Franziskaner für GFBS in Indonesien und seine Eindrücke von Land und Leuten.

Br. Stefan Federbusch schloss sich mit Impressionen vom Katholikentag 2014 in Regensburg an sowie von der Ökumenischen Versammlung in Mainz 2014 (vgl. Berichte auf dieser Homepage). In der Diskussion ging es u.a. um die Frage, wie wir uns als Ordensleute in die weltweiten Herausforderungen im Bereich von nachhaltigen Wirtschaftsformen einbringen können (vgl. Tauwetter 2/2014 - Die große Transformation).

Nächste Sitzung

Das nächste Treffen findet am 8. November 2014 in Köln statt.

Br. Stefan Federbusch


  zurück zur Übersicht    Seitenbeginn  

Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:35