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-<div class="​ueberschrift_1">​Franziskaner ist neuer Erzbischof Salzburgs</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Bruder Franz in einem ersten Statement gegen&​uuml;​ber der &​ouml;​sterreichischen Presse: &​quot;​Gott hat wieder einmal &​uuml;​berrascht! Auch wenn ich respektvoll vor diesem Ruf innehalte, &​uuml;​berwiegt in mir Dankbarkeit und Freude. Ich danke f&​uuml;​r das mir zugemutete Vertrauen und freue mich auf die neue gro&​szlig;​e Aufgabe. Zuversichtlich glaubend m&​ouml;​chte ich dieses Hirtenamt gewissenhaft nach Kr&​auml;​ften annehmen. Dazu bitte ich alle Menschen der Erzdi&​ouml;​zese Salzburg um ihr Gebet und um gute Aufnahme. Gehen wir von Anfang an gemeinsam den Weg der Nachfolge Jesu Christi! Ich freue mich auf Euch!&​ldquo;</​div>​ +
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-<div class="​normaler_text"><​font color="#​993300">​Elektriker,​ UNO-Soldat, Franziskaner </​font><​br /> +
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-<img width="​150"​ height="​188"​ src="/​seiten/​userfiles/​Franz-Lackner(1).gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ /><​font color="#​FF6600">​Franz Lackner</​font>​ wurde am 14. Juli 1956 in St. Anna/Aigen in der Oststeiermark geboren. Die Pfarre wird aufgrund der vielen aus ihr hervorgegangenen Berufungen auch &​bdquo;​steirisches Bethlehem&​quot;​ genannt. So stammte Kardinal Andreas Franz Fr&​uuml;​hwirth (+ 1933) aus St. Anna. Erzbischof Franz Lackner ist Sohn eines Kleinbauern. Seine Eltern sind bereits verstorben. Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule in St. Anna absolvierte er seine Elektrikerlehre. Anschlie&​szlig;​end war er Zeitsoldat beim Bundesheer. Zwei UNO-Eins&​auml;​tze f&​uuml;​hrten ihn nach Zypern. Anschlie&​szlig;​end besuchte Franz Lackner das Aufbaugymnasium in Horn, wo er die Matura ablegte. <br /> +
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-1984 trat er in den Franziskanerorden ein. Nach dem Noviziat in Reutte in Tirol studierte der Ordensmann Theologie an der Universit&​auml;​t Wien. Am 23. Juni 1991 wurde Pater Franz vom Grazer Di&​ouml;​zesanbischof Johann Weber zum Priester geweiht. <br /> +
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-<font color="#​993300">​Studium,​ Provinzial, Bischofsweihe </​font><​br /> +
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-Nach seiner Weihe ging der Neupriester zum Studium der Philosophie an das &​bdquo;​Antonianum&​quot;,​ die Ordenshochschule der Franziskaner,​ nach Rom, wo er 1997 das Doktorat erlangte. Nach kurzer Lehrt&​auml;​tigkeit in Rom sowie Mitarbeit an der &​bdquo;​Duns-Scotus-Kommission&​quot;​ des Ordens wurde Pater Franz im April 1999 zum Provinzial der Wiener Franziskanerprovinz gew&​auml;​hlt. Sitz des Provinzialates war Wien. Neben der Leitung der Provinz lehrte Pater Franz an der Hochschule in Heiligenkreuz. ​ <font color="#​FF6600">​Papst Johannes Paul II.</​font>​ ernannte Pater Franz Lackner mit 23. Oktober 2002 zum Weihbischof von Graz-Seckau. Zum Bischof wurde der Franziskaner am 8. Dezember 2002 im Grazer Dom geweiht. <font color="#​FF6600">​Di&​ouml;​zesanbischof Egon Kapellari</​font>​ war der Hauptkonsekrator,​ als Mitkon-sekratoren fungierten der steirische <font color="#​FF6600">​Altbischof Johann Weber</​font>​ und <font color="#​FF6600">​Erzbischof Alois Kothgasser</​font>​. Ihm folgt Franz Lackner nun als Erzbischof von Salzburg nach. <br /> +
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-Quelle: <a href="​http://​www.franziskaner.at">​www.franziskaner.at <br /> +
-</​a>​Foto:​ Weihbischof Lackner - Christian Jungwirth ​ <br /> +
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-<​strong><​font color="#​993300">​Franziskaner wird &​bdquo;​Primas Germaniens&​quot;​ <br /> +
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-<img width="​150"​ height="​97"​ src="/​seiten/​userfiles/​Franz-Lackner-2.gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ />Die Wahl von Franz Lackner zum Erzbischof von Salzburg ist von Papst Franziskus best&​auml;​tigt worden. &​Uuml;​berwiegend &​uuml;​berrascht haben die &​ouml;​sterreichische Kirche und die Medien auf diese Personalie reagiert. Denn der bereits 77-j&​auml;​hrige Bischof Egon Kapellari, an dessen Seite Lackner seit elf Jahren als Weihbischof im Bistum Graz-Seckau wirkt, hatte mehrfach zu erkennen gegeben, dass er sich den 57-J&​auml;​hrigen als Nachfolger w&​uuml;​nscht. Stattdessen wurde Lackner zum &​bdquo;​Primas Germaniens&​quot;​ gew&​auml;​hlt. Dieser Ehrentitel wurde nach dem Westf&​auml;​lischen Frieden 1648 vom protestantisch gewordenen Magdeburg auf Salzburg &​uuml;​bertragen.<​br /> +
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-&​bdquo;​Glaube suche&​quot;,​ sagte Lackner in einer Pressekonferenz. &​bdquo;​Christsein bedeutet Gott finden und je neu suchen.&​quot;​ Die Herausforderung sieht er im ge&​auml;​nderten Stellenwert des Glaubens. Menschen lebten heute &​bdquo;&​uuml;​ber weite Strecken auch ohne Gott gut - auch moralisch gut&​quot;​. Da die Vollgestalt christlichen Glaubens&​quot;​ viele &​uuml;​berfordere,​ m&​uuml;​sse in Verk&​uuml;​ndigung und Pastoral wieder die Sehnsucht nach dem tieferen Sinn des Glaubens geweckt werden. <br /> +
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-Lackners Lebenslauf entspricht nicht der traditionellen Priester-Laufbahn. Nach seiner Elektrikerlehre war er UN-Soldat auf Zypern. Die intensive Besch&​auml;​ftigung mit dem Glauben dort f&​uuml;​hrte zu einer erneuten Wende: 1984 wurde er Franziskaner,​ studierte in Wien und Dublin Theologie. Nach seiner Promotion wurde er zum Provinzial seines Ordens in &​Ouml;​sterreich gew&​auml;​hlt und lehrte Philosophie. <br /> +
-Die &​ouml;​sterreichische Wochenzeitung &​bdquo;​Die Furche&​quot;​ kritisierte,​ dass neben Lackner mit Weihbischof Andreas Laun und Karl Wallner vom Zisterzienserstift Heiligkreuz nur Kandidaten des &​auml;​u&​szlig;​ersten konservativen Fl&​uuml;​gels auf der Liste gestanden haben sollen. Eine echte Wahl habe es gar nicht gegeben. <br /> +
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-Quelle: Christ in der Gegenwart <br /> +
-Foto: Archivbild Franziskaner</​div>​ +
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-<hr width="​100%"​ size="​2"​ /> +
-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:35