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federbusch
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-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_1">​Film &​bdquo;​Die gro&​szlig;​e Reise&​ldquo;</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Am 18. Oktober 2013 kam der Film &​bdquo;​Die gro&​szlig;​e Reise&​ldquo;​ von Helmut Manninger in die Kinos. Wie gehen Ordensfrauen mit Loslassen und Abschied um? Wie kommen sie damit zurecht, aus ihrem Kloster ausziehen zu m&​uuml;​ssen?​ Der Film zeigt dies am Beispiel der Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens. Die 25 Schwestern mussten ihr Haus in Eichgraben aufgeben.</​div>​ +
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-<div class="​normaler_text"><​font color="#​993300">​Synopsis </​font><​br /> +
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-Im Grunde ist &​bdquo;​Die Gro&​szlig;​e Reise&​ldquo;​ ein Liebesfilm. &​Uuml;​ber Frauen, die lieben, was sie tun und die den Ort lieben, wo sie es tun. Und von genau da m&​uuml;​ssen sie weg. Ihr Kloster wird verkauft. Ein halbes Leben und mehr haben sie darin verbracht. Es ist wie die Vertreibung aus dem Paradies. Wie werden die Nonnen reagieren? Wie gehorsam werden sie sein, wenn es ans Eingemachte geht? <br /> +
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-<img width="​400"​ height="​550"​ src="/​seiten/​userfiles/​FilmReise.gif"​ alt=""​ /><br /> +
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-&​bdquo;​Die Gro&​szlig;​e Reise&​ldquo;​ erz&​auml;​hlt vom gro&​szlig;​en Thema Abschied. Es betrifft jeden von uns. Irgendwann. Irgendwo. Und gerade dann, wenn wir am wenigsten damit rechnen. Pl&​ouml;​tzlich wird das Leben zur brutalen, unmenschlichen Angelegenheit. Die Klosterschwestern werden sogar zum Abschied gezwungen. Werden sie darin den &​bdquo;​Willen Gottes&​ldquo;​ erkennen k&​ouml;​nnen?​ Oder aber dagegen ank&​auml;​mpfen,​ mit &​bdquo;​Gottes Hilfe&​ldquo;?​ Menschen, die dem Herrgott n&​auml;​her sind als andere, oder etwa nicht? ​ <br /> +
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-<font color="#​993300">&​bdquo;​Die Gro&​szlig;​e Reise&​ldquo;​ &ndash; ein &​bdquo;​kleines Wunder&​ldquo;​. </​font><​br /> +
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-Immer wieder, und das &​uuml;​ber Monate, dabei zu sein, wenn Nonnen k&​auml;​mpfen. Innerlich und &​auml;​u&​szlig;​erlich,​ gegen Zweifel, Obrigkeit und drohenden Exodus. ​ Ein Privileg, das Regisseur Helmut Manninger zuteil wurde, meisterhaft umgesetzt vom mehrfach ausgezeichneten Kameramann Robert Neum&​uuml;​ller. Seine Bilder beweisen Mut zu Langsamkeit und Stille, gew&​auml;​hren gef&​uuml;​hlvoll Einblicke in eine entschleunigte Welt, die bald untergehen wird. Er l&​auml;​sst uns hochbetagte Schwestern erleben, fr&​ouml;​hlich und unbeschwert wie Kinder. Gleichzeitig lesen wir in ihren Gesichtern, wie es in ihrer Seele aussieht. Und erleben den Drahtseilakt zwischen Glaube, Hoffnung und sich dem Schicksal ergeben. ​ Klosterschwestern im emotionalen Ausnahmezustand &ndash; einzigartig in der Dokulandschaft. <br /> +
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-<font color="#​993300">&​bdquo;​Die Gro&​szlig;​e Reise&​ldquo;​ &ndash; ein Film voller Hingabe und Weisheit.</​font><​br /> +
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-Und letztlich ein Film &​uuml;​ber die hohe Kunst des Loslassens. Lerne loszulassen. Das ist der Schl&​uuml;​ssel zum Gl&​uuml;​ck. Buddha Nichts ist entspannender,​ als das anzunehmen, was kommt. Dalai Lama Wir haben Angst loszulassen,​ wir haben Angst, wirklich zu leben, weil leben lernen loslassen lernen bedeutet. Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben <br /> +
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-Quelle: <a href="​http://​www.diegrossereise.at/​synopsis.html ">​www.diegrossereise.at/​synopsis.html </​a><​br /> +
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-<​strong><​font color="#​993300">​Die gro&​szlig;​e Reise <br /> +
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-<img width="​150"​ height="​180"​ src="/​seiten/​userfiles/​FilmReise-kl(1).gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ />​Loslassen und Abschied nehmen (m&​uuml;​ssen) ist f&​uuml;​r Menschen jeden Alters ein Thema. Wie gehen Ordensfrauen damit um? Wie kommen sie damit zurecht, aus ihrem hundert Jahre alten Kloster, in dem die meisten den Gro&​szlig;​teil ihres Lebens verbracht haben, ausziehen zu m&​uuml;​ssen. Der ber&​uuml;​hrende Kinofilm &​quot;​Die gro&​szlig;​e Reise&​rdquo;​ gibt darauf Antwort. Er ist auch ein Liebesfilm &​uuml;​ber Berufung - und dar&​uuml;​ber,​ wie es gelingt, ihr auch in schwierigen Zeiten treu zu bleiben. Am 18. Oktober 2013 kommt der Streifen in die Kinos. <br /> +
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-<font color="#​993300">&​bdquo;​Was geschieht mit dem Kloster?&​rdquo;</​font><​br /> +
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-Diese Frage aus einem Zeitungsausschnitt habe ihn nicht mehr losgelassen,​ erz&​auml;​hlt Helmut Manninger, der Regisseur des Films. Also habe er bei den Franziskanerinnen Missionarinnen Mariens angerufen und gefragt, ob er die Schwestern in Eichgraben im Wienerwald einige Zeit mit der Kamera begleiten d&​uuml;​rfe. N&​auml;​mlich genau in jener Zeit, in der sie ihr Haus zum Verkauf vorbereiten und ihre eigene &​Uuml;​bersiedlung in die Hand nehmen m&​uuml;​ssen. &​bdquo;​Ich habe gro&​szlig;​en Respekt vor den Schwestern, dass sie das sehr einf&​uuml;​hlsame Filmteam mit auf den Weg genommen haben&​rdquo;,​ sagt Sr. Beatrix Mayrhofer, Pr&​auml;​sidentin der Vereinigung der Frauenorden &​Ouml;​sterreichs,​ die eine Vorpremiere im Wiener Burgkino gesehen hat. <br /> +
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-<font color="#​993300">​Ordensfrauen reagieren wie alle anderen Menschen auch</​font><​br /> +
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-Die 25 Ordensfrauen in Eichgraben gehen sehr unterschiedlich mit der Nachricht um, dass die Ordensleitung die Aufl&​ouml;​sung ihres gro&​szlig;​en Hauses im Wienerwald beschlossen hat. Da gibt es die neugierigen Aufbruchbereiten ebenso wie die treuen Bewahrerinnen. Dass nach langem Z&​ouml;​gern am Schluss doch alle JA sagen zu dem Schritt, zeugt von ihrer inneren Reife und F&​auml;​higkeit,​ die Wirklichkeit anzunehmen. Der Film f&​auml;​ngt die Anstrengungen der Schwestern, sich &​quot;​im Gehorsam&​rdquo;​ mit ihrer Situation anzufreunden,​ sensibel und mit &​quot;​gro&​szlig;​er Ehrfurcht&​rdquo;,​ so Sr. Beatrix, ein. Im Film gibt es viele ber&​uuml;​hrende Momente: die Schwester, deren Geigenvibrato von den alten, zitternden H&​auml;​nden herr&​uuml;​hrt,​ der Schl&​uuml;​ssel,​ der sich das letzte Mal im Schloss dreht, die bettl&​auml;​grige Ordensfrau, die die Sanit&​auml;​ter zum letzten Mal in die Kapelle schieben ... <br /> +
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-<font color="#​993300">​Leben hei&​szlig;​t Loslassen</​font><​br /> +
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-&​quot;​Der Film steht f&​uuml;​r mehr&​rdquo;,​ so die Einsch&​auml;​tzung von Sr. Beatrix. &​bdquo;​Er zeigt den Abschied von dieser Form des Ordenslebens. Die Frage ist, was Ist heute und in Zukunft die Form des Ordenslebens,​ zu der wir gerufen sind?&​rdquo;​ P. Maximilian Krenn, Prior des Stiftes G&​ouml;​ttweig,​ sagt &​uuml;​ber den Fokus des Films: &​quot;​Nicht,​ wie wir als Ordensleute ankommen, Ist die Frage, sondern das Thema Abschied und Altern. Und das betrifft ganz viele Menschen, das ist f&​uuml;​r viele relevant.&​rdquo;​ <br /> +
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-<font color="#​993300">​Abschied und Aufbruch - wohin? </​font><​br /> +
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-Feinf&​uuml;​hlig konzentriert sich der Film auf das unmittelbare Geschehen des Abschiednehmens. Das Haus in Eichgraben hatte in Bl&​uuml;​tezeiten bis zu 250 Schwestern beherbergt, die sich auf ihren Dienst in aller Welt vorbereiteten. Es war nie als Altenheim gedacht gewesen. Diffus bleibt das Bild der Zukunft: Wohin brechen die Ordensfrauen auf aus ihrem Haus, das sie zur&​uuml;​cklassen?​ Auf diese Frage gibt der Film keine Antwort. Man bekommt fast den Eindruck, dass sie es selbst nicht so genau wissen. Das macht das Abschiednehmen schwer. Wenn Aufbruch mehr Losrei&​szlig;​en vom Gewohnten ist als Kennenlernen des Neuen, dann bleibt ein Schleier der Sentimentalit&​auml;​t auf dem Geschehen liegen. <br /> +
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-(Ordensnachrichten 3/2013, S. 16)</​div>​ +
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:35