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federbusch
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 <div class="​ueberschrift_1">&​quot;​Der Friede wartet auf seine Erbauer&​quot;</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">&​quot;​Der Friede wartet auf seine Erbauer&​quot;</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​1986 kamen auf Einladung von Papst Johannes Paul II. erstmals in der Geschichte wichtige Vertreter aller gro&​szlig;​en Religionen an einem Ort zusammen, um f&​uuml;​r den Frieden zu beten. ​ Dieses epochale Ereignis darf nicht vergessen werden!</​div>​ <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​1986 kamen auf Einladung von Papst Johannes Paul II. erstmals in der Geschichte wichtige Vertreter aller gro&​szlig;​en Religionen an einem Ort zusammen, um f&​uuml;​r den Frieden zu beten. ​ Dieses epochale Ereignis darf nicht vergessen werden!</​div>​
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 <div class="​normaler_text"><​strong><​font color="#​993300">​Verantwortung f&​uuml;​r den Frieden ​ </​font></​strong><​br /> <div class="​normaler_text"><​strong><​font color="#​993300">​Verantwortung f&​uuml;​r den Frieden ​ </​font></​strong><​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Haus-der-Stille-3(4).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Aus diesem Anlass lade ich alle Menschen guten Willens ein, in diesem Jahr die Menschen an ihre Verantwortung f&​uuml;​r den Frieden besonders zu erinnern. Einerseits sind Katechese und &​ouml;​ffentliche Veranstaltungen gute Mittel, dieses Anliegen zu propagieren - und andererseits durch die Errichtung eines Friedensdenkmals ein bleibendes Zeichen zur Ermahnung zu setzen. Ich denke, hier k&​ouml;​nnen auch die Gemeinden in die Pflicht genommen werden, die fast alle Kriegerdenkm&​auml;​ler mitfinanziert haben. Das letzte Jahrhundert war gepr&​auml;​gt von den grausamsten Kriegen der Geschichte Europas. Gesinnungsterror hat Millionen Tote gefordert. Manche dieser Kriegerdenkm&​auml;​ler sind eine Mahnung, dass so etwas nicht mehr passieren darf. Manche aber dienen auch heute noch der Verherrlichung der Tapferkeit der Soldaten (&​quot;​Heldenehrung&​quot;​),​ obwohl diese nur auf einen Verr&​uuml;​ckten (Hitler) hineingefallen sind. Es gab nicht nur die Verf&​uuml;​hrer sondern auch die Verf&​uuml;​hrbaren!<​br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Haus-der-Stille-3(4).gif"​ />Aus diesem Anlass lade ich alle Menschen guten Willens ein, in diesem Jahr die Menschen an ihre Verantwortung f&​uuml;​r den Frieden besonders zu erinnern. Einerseits sind Katechese und &​ouml;​ffentliche Veranstaltungen gute Mittel, dieses Anliegen zu propagieren - und andererseits durch die Errichtung eines Friedensdenkmals ein bleibendes Zeichen zur Ermahnung zu setzen. Ich denke, hier k&​ouml;​nnen auch die Gemeinden in die Pflicht genommen werden, die fast alle Kriegerdenkm&​auml;​ler mitfinanziert haben. Das letzte Jahrhundert war gepr&​auml;​gt von den grausamsten Kriegen der Geschichte Europas. Gesinnungsterror hat Millionen Tote gefordert. Manche dieser Kriegerdenkm&​auml;​ler sind eine Mahnung, dass so etwas nicht mehr passieren darf. Manche aber dienen auch heute noch der Verherrlichung der Tapferkeit der Soldaten (&​quot;​Heldenehrung&​quot;​),​ obwohl diese nur auf einen Verr&​uuml;​ckten (Hitler) hineingefallen sind. Es gab nicht nur die Verf&​uuml;​hrer sondern auch die Verf&​uuml;​hrbaren!<​br />
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 Jeder Mensch hat die Aufgabe so selbst&​auml;​ndig zu werden, dass er nicht mehr verf&​uuml;​hrbar ist! Dazu soll unsere Erziehung zum Frieden und auch die Errichtung diverser Friedensdenkm&​auml;​ler f&​uuml;​hren. Der Mensch braucht etwas zum Sehen und zum Angreifen! ​ Da wir immer mehr mit anderen Religionen in Ber&​uuml;​hrung kommen, ist es wichtig, ehrf&​uuml;​rchtig miteinander umzugehen. Und es bleibt uns nichts anderes &​uuml;​brig,​ als miteinander jene Probleme zu l&​ouml;​sen,​ die wir alleine nicht h&​auml;​tten. Im 2. Vatikanischen Konzil hat die Kirche formuliert: &​bdquo;​Wir k&​ouml;​nnen aber Gott, den Vater aller, nicht anrufen, wenn wir irgendwelchen Menschen, die ja nach dem Ebenbild Gottes geschaffen sind, die geschwisterliche Haltung verweigern... Deshalb verwirft die Kirche jede Diskriminierung eines Menschen oder jeden Gewaltakt gegen ihn um seiner Rasse oder Farbe, seines Standes oder seiner Religion willen, weil dies dem Geist Christi widerspricht.&​ldquo;​ (Nostra aetate) ​ <br /> Jeder Mensch hat die Aufgabe so selbst&​auml;​ndig zu werden, dass er nicht mehr verf&​uuml;​hrbar ist! Dazu soll unsere Erziehung zum Frieden und auch die Errichtung diverser Friedensdenkm&​auml;​ler f&​uuml;​hren. Der Mensch braucht etwas zum Sehen und zum Angreifen! ​ Da wir immer mehr mit anderen Religionen in Ber&​uuml;​hrung kommen, ist es wichtig, ehrf&​uuml;​rchtig miteinander umzugehen. Und es bleibt uns nichts anderes &​uuml;​brig,​ als miteinander jene Probleme zu l&​ouml;​sen,​ die wir alleine nicht h&​auml;​tten. Im 2. Vatikanischen Konzil hat die Kirche formuliert: &​bdquo;​Wir k&​ouml;​nnen aber Gott, den Vater aller, nicht anrufen, wenn wir irgendwelchen Menschen, die ja nach dem Ebenbild Gottes geschaffen sind, die geschwisterliche Haltung verweigern... Deshalb verwirft die Kirche jede Diskriminierung eines Menschen oder jeden Gewaltakt gegen ihn um seiner Rasse oder Farbe, seines Standes oder seiner Religion willen, weil dies dem Geist Christi widerspricht.&​ldquo;​ (Nostra aetate) ​ <br />
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 <​strong>​Friede:​ Reform der Gesinnung ​ </​strong><​br /> <​strong>​Friede:​ Reform der Gesinnung ​ </​strong><​br />
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-<font color="#​ff6600"><​img height="​93"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​FriedensgebetAssisi1986.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Papst Benedikt XVI.</​font>​ unterstrich am 16. Juni 2007 in Assisi, mit jenem Treffen von 1986 bilde &​bdquo;​der Geist von Assisi&​ldquo;​ den Gegenpol zu einem Missbrauch der Religion als Vorwand f&​uuml;​r Gewalt. Die Treue zur eigenen religi&​ouml;​sen &​Uuml;​berzeugung d&​uuml;​rfe sich nie in Gewalt und Intoleranz &​auml;​u&​szlig;​ern,​ sondern nur in aufrichtigem Respekt f&​uuml;​r den anderen und im Dialog. Dazu geh&​ouml;​ren Freiheit und Vernunft im Einsatz f&​uuml;​r Frieden und Vers&​ouml;​hnung. Nach franziskanischem Verst&​auml;​ndnis haben Dialog und Respekt gegen&​uuml;​ber den anderen ihre Wurzeln im Glauben. Diesen Glauben m&​uuml;​sse jeder Christ wie der Heilige von Assisi pflegen und leben! &​bdquo;​Wir wollen miteinander Probleme angehen, die wir alleine nicht gehabt h&​auml;​tten!&​ldquo;​ Frieden entsteht im Herzen des Menschen, oder es gibt ihn nicht! ​ Ich m&​ouml;​chte den Weg zum Frieden mit einem Wort von <font color="#​ff6600">​Voltaire</​font>​ kennzeichnen:​ &​bdquo;​Ich teile deine Meinung nicht, aber ich werde alles daf&​uuml;​r tun, dass du sie sagen kannst.&​ldquo;​ Gott m&​ouml;​ge uns dabei helfen! <br />+<font color="#​ff6600"><​img height="​93"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​FriedensgebetAssisi1986.gif"​ />Papst Benedikt XVI.</​font>​ unterstrich am 16. Juni 2007 in Assisi, mit jenem Treffen von 1986 bilde &​bdquo;​der Geist von Assisi&​ldquo;​ den Gegenpol zu einem Missbrauch der Religion als Vorwand f&​uuml;​r Gewalt. Die Treue zur eigenen religi&​ouml;​sen &​Uuml;​berzeugung d&​uuml;​rfe sich nie in Gewalt und Intoleranz &​auml;​u&​szlig;​ern,​ sondern nur in aufrichtigem Respekt f&​uuml;​r den anderen und im Dialog. Dazu geh&​ouml;​ren Freiheit und Vernunft im Einsatz f&​uuml;​r Frieden und Vers&​ouml;​hnung. Nach franziskanischem Verst&​auml;​ndnis haben Dialog und Respekt gegen&​uuml;​ber den anderen ihre Wurzeln im Glauben. Diesen Glauben m&​uuml;​sse jeder Christ wie der Heilige von Assisi pflegen und leben! &​bdquo;​Wir wollen miteinander Probleme angehen, die wir alleine nicht gehabt h&​auml;​tten!&​ldquo;​ Frieden entsteht im Herzen des Menschen, oder es gibt ihn nicht! ​ Ich m&​ouml;​chte den Weg zum Frieden mit einem Wort von <font color="#​ff6600">​Voltaire</​font>​ kennzeichnen:​ &​bdquo;​Ich teile deine Meinung nicht, aber ich werde alles daf&​uuml;​r tun, dass du sie sagen kannst.&​ldquo;​ Gott m&​ouml;​ge uns dabei helfen! <br />
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 Ich w&​uuml;​nsche mir, dass in unserer Kirche m&​ouml;​glichst viele mit verschiedenen Ansichten Platz haben. Leider gibt es auch da den Gesinnungsterror. Nur wenn wir die Toleranz in der Kirche ein&​uuml;​ben,​ werden wir sie auch nach au&​szlig;​en haben. Wer das Knie beugt vor Gott, der beugt es nie mehr vor der kommunistischen Partei oder einer anderen menschlichen oder kirchlichen Autorit&​auml;​t. ​ <font color="#​ff6600">​Lasso el Vasco</​font>,​ ein Sch&​uuml;​ler Mahatma Gandhis sagte: &​bdquo;​Bevor Sie den Frieden in die Welt bringen, m&​uuml;​ssen Sie ihn erst in Ihr Haus bringen. Und Sie k&​ouml;​nnen ihn erst in Ihr Haus bringen, wenn Sie ihn zuvor in Ihr Herz gebracht haben. Es k&​ouml;​nnte sein, dass er die unbekannteste Sache in der Welt ist, obwohl jedermann ihn im Munde f&​uuml;​hrt.&​ldquo; ​ Der Friede ist nicht so sehr eine Sache des Dialogs, der Diskussion, der Organisation,​ sondern vor allem eine Sache der Reform der Gesinnung, des Herzens, eine Sache neuer menschlicher und gesellschaftlicher Werte, die im Religi&​ouml;​sen wurzeln und wieder neu erkannt werden. Die Aufforderung des Papstes ist heute aktueller denn je: &​bdquo;​Der Friede wartet auf seine Erbauer&​ldquo;​! ​ <br /> Ich w&​uuml;​nsche mir, dass in unserer Kirche m&​ouml;​glichst viele mit verschiedenen Ansichten Platz haben. Leider gibt es auch da den Gesinnungsterror. Nur wenn wir die Toleranz in der Kirche ein&​uuml;​ben,​ werden wir sie auch nach au&​szlig;​en haben. Wer das Knie beugt vor Gott, der beugt es nie mehr vor der kommunistischen Partei oder einer anderen menschlichen oder kirchlichen Autorit&​auml;​t. ​ <font color="#​ff6600">​Lasso el Vasco</​font>,​ ein Sch&​uuml;​ler Mahatma Gandhis sagte: &​bdquo;​Bevor Sie den Frieden in die Welt bringen, m&​uuml;​ssen Sie ihn erst in Ihr Haus bringen. Und Sie k&​ouml;​nnen ihn erst in Ihr Haus bringen, wenn Sie ihn zuvor in Ihr Herz gebracht haben. Es k&​ouml;​nnte sein, dass er die unbekannteste Sache in der Welt ist, obwohl jedermann ihn im Munde f&​uuml;​hrt.&​ldquo; ​ Der Friede ist nicht so sehr eine Sache des Dialogs, der Diskussion, der Organisation,​ sondern vor allem eine Sache der Reform der Gesinnung, des Herzens, eine Sache neuer menschlicher und gesellschaftlicher Werte, die im Religi&​ouml;​sen wurzeln und wieder neu erkannt werden. Die Aufforderung des Papstes ist heute aktueller denn je: &​bdquo;​Der Friede wartet auf seine Erbauer&​ldquo;​! ​ <br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Friedenszeichen ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Friedenszeichen ​ </​font></​strong><​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Haus-der-Stille-2(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Als prophetisches Zeichen charakterisierte <font color="#​ff6600">​Weihbischof P. Dr. Franz Lackner</​font>​ unser Friedenszeichen der Religionen in seiner Festrede bei der Enth&​uuml;​llung des Friedensmales. Er betonte dabei, dass prophetische Zeichen auch Widerstand hervorrufen k&​ouml;​nnen. Es sei unser aller Auftrag, fest in der eigenen &​Uuml;​berzeugung und im eigenen Glauben verwurzelt zu sein und dennoch Andersglaubende und Andersdenkende zu respektieren. &​bdquo;​Was wir noch zu lernen haben, ist, dass sich das vertr&​auml;​gt:​ Absolutheitsanspruch und doch Akzeptanz anders Denkender und anders Glaubender.&​ldquo;​ Man k&​ouml;​nne doch auch nicht einen verheirateten Mann fragen, was er denn gegen alle anderen Frauen habe. Sein Antwort w&​uuml;​rde lauten: &​bdquo;​Als ich mich f&​uuml;​r diesen Menschen entschieden habe, habe ich mich nicht gegen andere entschieden,​ sondern die Entscheidung f&​uuml;​r diesen Menschen allein ist Grund genug!&​quot;​ &​quot;​So ist es auch bei den Religionen&​ldquo;,​ fuhr der Weihbischof fort. &​bdquo;​Ich als Christ kann mir keine Alternative zu meinem Christsein vorstellen, aber das hei&​szlig;​t nicht, dass ich eine Oppositionswelt aufgebaut habe, dass ich mich gegen andere entschieden habe.&​ldquo;​ Der Friede sei ein universales Gut, das es wert sei, Grenzen zu &​uuml;​berschreiten und eine &​bdquo;​Koalition der Werte&​ldquo;​ (Papst Johannes Paul II.) zu bilden. Als Franziskaner sei er besonders froh, dass dieses Friedenszeichen seinen Platz bei einem franziskanischen Haus gefunden habe, hat doch gerade Franz von Assisi durch sein Friedensengagement und seine Dialogbereitschaft mit anderen Religionen W&​auml;​rme in eine erkaltete Welt gebracht. Dies war wohl auch der Ausschlag gebende Grund, warum vom Papst 1986 Assisi als Ort des Friedensgebetes ausgew&​auml;​hlt worden war!  <br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Haus-der-Stille-2(1).gif"​ />Als prophetisches Zeichen charakterisierte <font color="#​ff6600">​Weihbischof P. Dr. Franz Lackner</​font>​ unser Friedenszeichen der Religionen in seiner Festrede bei der Enth&​uuml;​llung des Friedensmales. Er betonte dabei, dass prophetische Zeichen auch Widerstand hervorrufen k&​ouml;​nnen. Es sei unser aller Auftrag, fest in der eigenen &​Uuml;​berzeugung und im eigenen Glauben verwurzelt zu sein und dennoch Andersglaubende und Andersdenkende zu respektieren. &​bdquo;​Was wir noch zu lernen haben, ist, dass sich das vertr&​auml;​gt:​ Absolutheitsanspruch und doch Akzeptanz anders Denkender und anders Glaubender.&​ldquo;​ Man k&​ouml;​nne doch auch nicht einen verheirateten Mann fragen, was er denn gegen alle anderen Frauen habe. Sein Antwort w&​uuml;​rde lauten: &​bdquo;​Als ich mich f&​uuml;​r diesen Menschen entschieden habe, habe ich mich nicht gegen andere entschieden,​ sondern die Entscheidung f&​uuml;​r diesen Menschen allein ist Grund genug!&​quot;​ &​quot;​So ist es auch bei den Religionen&​ldquo;,​ fuhr der Weihbischof fort. &​bdquo;​Ich als Christ kann mir keine Alternative zu meinem Christsein vorstellen, aber das hei&​szlig;​t nicht, dass ich eine Oppositionswelt aufgebaut habe, dass ich mich gegen andere entschieden habe.&​ldquo;​ Der Friede sei ein universales Gut, das es wert sei, Grenzen zu &​uuml;​berschreiten und eine &​bdquo;​Koalition der Werte&​ldquo;​ (Papst Johannes Paul II.) zu bilden. Als Franziskaner sei er besonders froh, dass dieses Friedenszeichen seinen Platz bei einem franziskanischen Haus gefunden habe, hat doch gerade Franz von Assisi durch sein Friedensengagement und seine Dialogbereitschaft mit anderen Religionen W&​auml;​rme in eine erkaltete Welt gebracht. Dies war wohl auch der Ausschlag gebende Grund, warum vom Papst 1986 Assisi als Ort des Friedensgebetes ausgew&​auml;​hlt worden war!  <br />
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 Unser neu gestaltetes Arbeitsheft &​quot;​Der Friede wartet auf seine Erbauer&​quot;​ kann f&​uuml;​r die Vorbereitung von Gebeten, von Katechesen und sonstigen Veranstaltungen eine Hilfe sein.<br /> Unser neu gestaltetes Arbeitsheft &​quot;​Der Friede wartet auf seine Erbauer&​quot;​ kann f&​uuml;​r die Vorbereitung von Gebeten, von Katechesen und sonstigen Veranstaltungen eine Hilfe sein.<br />
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​
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