Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

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 +<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​ 
 +<div class="​ueberschrift_1">​Regionaltag in Abenberg</​div>​ 
 +<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Nach einem langen Weg der Vorbereitung f&​uuml;​r die Zusammenschlie&​szlig;​ung der beiden deutschsprachigen Regionen Deutschland und &​Ouml;​sterreich,​ fand am 29. Januar 2011 im Kloster Marienburg Abenberg/​Mtfr. der erste gemeinsame Regionaltag statt. 74 Schwestern folgten der Einladung, darunter auch die gesamte Generalleitung der Kongregation aus Rom.</​div>​ 
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 +<div class="​normaler_text"><​img height="​115"​ width="​150"​ alt=""​ class="​bild_links"​ src="/​seiten/​userfiles/​AbenbergRT2.gif"​ />In ihrer Begr&​uuml;&​szlig;​ung und Einleitung f&​uuml;​r den Tag ging die <font color="#​ff6600">​Generaloberin Sr. Teresina Marra SSM</​font>​ auf das treffende Tagesevangelium Mk 4, 35 &ndash; 40 ein: Was ist die Einladung Jesu?  &​bdquo;​Gehen wir an das andere Ufer.&​ldquo;​ Und was geschieht unterwegs? ​ Ein gro&​szlig;​er Sturm schl&​auml;​gt die Wellen bis ans Boot &​hellip;​ der Herr &​bdquo;​schl&​auml;​ft&​ldquo;​. Was machen die J&​uuml;​nger?​ Sie wecken Ihn und sagen: K&​uuml;​mmert es Dich nicht, dass wir alle umkommen? Jesus sagt zum Meer: &​bdquo;​Schweige, ​ beruhige dich!&​ldquo;​ Und zu den J&​uuml;​ngern:​ &​bdquo;​Warum habt Ihr Angst? Habt Ihr noch keinen Glauben?&​ldquo;​ <br /> 
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 +Sr. Teresina lud die Schwestern zu einem kurzen Austausch ein:  Wie ist mein Glaube? ​ Meine Hoffnung? Meine Angst? Der hl. Paulus sagt: &​bdquo;​Der Glaube ist ein Feststehen in dem, was wir erhoffen und &​Uuml;​berzeugtsein von Dingen, die wir nicht sehen. (vgl. Tageslesung Hebr. 11,1)  <br /> 
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 +<img height="​300"​ width="​400"​ alt=""​ src="/​seiten/​userfiles/​AbenbergRT1.gif"​ /><br /> 
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 +<font color="#​993300">​Die SSM-Leitungsstrukturen seit der Gr&​uuml;​ndung - <br /> 
 +Ein geschichtlicher R&​uuml;​ckblick</​font><​br /> 
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 +Seit der Gr&​uuml;​ndung der Kongregation im Jahr 1883 bis zum Jahr 1965, also bis in die Zeit des Vatikanischen Konzils, war die Kongregation eine Einheit, mit einer Generalleitung und einer Kommissarin in den Vereinigten Staaten (USA). <br /> 
 +82 Jahre gab es keine Provinzen/​Regionen,​ obwohl die Mitgliederzahl und die Zahl der Niederlassungen bedeutend h&​ouml;​her war als zum jetzigen Zeitpunkt. ​ Von 1965 &ndash; 1989/90 war die Kongregation 24 Jahre in Landes-Provinzen und Regionen geteilt. Von 1989/1990 &ndash; 2002/2003, also 12 Jahre gab es die aus 4 Provinzen in den USA mit den Karibischen Inseln fusionierte US/Karibik Provinz, die Europ&​auml;​ische Provinz, und die Lokalgemeinschaft Brasilien. ​  <​br /> 
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 +In den Jahren 2000 &ndash; 2001 fand in der ganzen Kongregation durch eine internationale Kommission der SSM, unter der Leitung von P. Max Taggi SJ,  eine SSM Leitungsstruktur-Bewertung unter dem Motto &​bdquo;​SEHEN- URTEILEN- HANDELN&​ldquo;​ statt. Dem Ergebnis entsprechend wurde im Jahr 2002 die Europ&​auml;​ische Provinz aufgel&​ouml;​st und drei Regionen in Europa und eine Region in Brasilien errichtet. Die Struktur der US/Karibik Provinz blieb unver&​auml;​ndert. ​ <br /> 
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 +Im Jahr 2005 ermutigte der damalige Generalrat die Regionaloberinnen von &​Ouml;​sterreich und Deutschland,​ kreativ &​uuml;​ber m&​ouml;​gliche Formen einer Zusammenarbeit nachzudenken und in den Dialog zu treten. An diesem Regionaltag gaben die beiden Regionaloberinnen einen R&​uuml;​ckblick auf die 15 Treffen der beiden Regionalr&​auml;​te,​ die in der Zeit vom Januar 2006 bis November 2010 stattfanden. Sie nahmen auch Stellung &​uuml;​ber das Werden einer Zusammenschlie&​szlig;​ung der beiden deutschsprachigen Regionen und der im Laufe der Zeit gewachsenen Beziehungen. <br /> 
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 +<font color="#​993300">​Das Ziel der Strukturver&​auml;​nderung ​ </​font><​br /> 
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 +Das Wachstum und die Sendung unserer multikulturellen Kongregation zu st&​auml;​rken und zu f&​ouml;​rdern durch  <br /> 
 +- Motivation und Verf&​uuml;​gbarkeit f&​uuml;​r die Sendung in der Kirche<​br /> 
 +- Engagement von Schwestern im  apostolischen Dienst ​ <br /> 
 +- Qualifizierte Leitungsteams <br /> 
 +- Finanz - Ressourcen f&​uuml;​r die Mitglieder und Apostolate. ​ <br /> 
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 +Wir sind uns bewusst, dass eine Struktur nur der Rahmen ist. Das Bild - der Inhalt f&​uuml;​r diesen Rahmen sind: der Glaube - das Charisma - die Sendung. Darauf wollen wir unser Augenmerk lenken, wenn wir weiter gehen wollen! ​ <br /> 
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 +<img height="​284"​ width="​400"​ alt=""​ src="/​seiten/​userfiles/​AbenbergRT4.gif"​ /><br /> 
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 +<font color="#​993300">​Unsere Vision f&​uuml;​r ein fruchtbares Miteinander als EINE Region Deutschland-&​Ouml;​sterreich ​ </​font><​br /> 
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 +<​em><​font color="#​000000">​Die Liebe Christi dr&​auml;​ngt uns, alles ehrlich miteinander zu teilen. ​ Wir wollen gemeinsam nach einer gr&​ouml;&​szlig;​eren Lebendigkeit jeder einzelnen Schwester ​ und dadurch der Gemeinschaft streben. ​ Durch unsere Zusammenarbeit in den beiden deutschsprachigen L&​auml;​ndern ​ wollen wir ein Vorbild sein in unserer globalen Welt  f&​uuml;​r das Zusammenleben und Miteinander der V&​ouml;​lker. ​ </​font></​em><​br /> 
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 +Diese Vision wurde am 4. November 2006 von den beiden Regionalr&​auml;​ten formuliert mit dem Wissen: Wenn wir keine Vision haben, wird der Weg nicht weiter gehen. Eine Vision geht &​uuml;​ber das Irdische hinaus und dies dr&​uuml;​ckt sich vor allem in dem ersten Satz aus: &​bdquo;​Die Liebe Christi dr&​auml;​ngt uns&​hellip;​.&​ldquo;​.<​br /> 
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 +<font color="#​993300">​Die Aufgaben / Verantwortlichkeiten der Regionalleitung</​font><​br /> 
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 +Jede Region hat eine delegierte Autorit&​auml;​t,​ die klar beschrieben ist. Es geht um Dezentralisierung und Subsidiarit&​auml;​t. Zudem werden wir nach neuen Wegen der Kommunikation und einen neuen Weg des Miteinanders &​uuml;​ber Landesgrenzen hinweg suchen, &ndash; neu denken - umdenken.<​br /> 
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 +<font color="#​993300">​Der n&​auml;​chste Schritt </​font><​br /> 
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 +Die beiden Regionalr&​auml;​te haben sich f&​uuml;​r die Zeit des &​Uuml;​bergangs f&​uuml;​r einen Transitusprozess in beiden L&​auml;​ndern entschieden,​ um pers&​ouml;​nlich und gemeinsam in Reflexion und Gebet auf den Geist Gottes zu h&​ouml;​ren,​ auf einen Exodus einzulassen zu k&​ouml;​nnen und bereit zu werden f&​uuml;​r einen Aufbruch. F&​uuml;​r diese Zeit des &​Uuml;​bergangs bis zum Sommer wurde bei der abschlie&​szlig;​enden Vesper eine Transitusprozess-Kerze &ndash; als Wanderkerze von den beiden Regionaloberinnen entz&​uuml;​ndet. In den kommenden Monaten wird diese Wanderkerze etwa 10 Tage in allen Lokalgemeinschaften der beiden L&​auml;​nder sein. Diese Zeit wird f&​uuml;​r die betreffenden Schwestern eine intensive Zeit des Gebetes, der Reflexion und des Austauschens werden. ​  Zum Abschluss des Transitusprozesses feiern wir in den beiden Regionen im Rahmen eines Geistlichen Tages eine feierliche Transitus-Liturgie. <br /> 
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 +Ab 1. Oktober 2011 werden wir EINE deutschsprachige Region Deutschland-&​Ouml;​sterreich sein.  <br /> 
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 +Sr. Regina Fucik</​div>​ 
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 +<hr size="​2"​ width="​100%"​ /> 
 +<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:34