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-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​+<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​
 <div class="​ueberschrift_1">&​quot;​Franziskus macht Schule&​quot;</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">&​quot;​Franziskus macht Schule&​quot;</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Die Leitungsverantwortlichen von 10 franziskanischen Schulen trafen sich vom 02.-05. Februar 2010 im Franziskanischen Zentrum f&​uuml;​r Stille und Begegnung in Hofheim. <br /> <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Die Leitungsverantwortlichen von 10 franziskanischen Schulen trafen sich vom 02.-05. Februar 2010 im Franziskanischen Zentrum f&​uuml;​r Stille und Begegnung in Hofheim. <br />
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 <font color="#​ff6600">​Bernward Bickmann</​font>,​ der Leiter des Franziskanischen Bildungswerks in Gro&​szlig;​krotzenburg (Bild links), konnte als Organisator des Kongresses rund 25 Teilnehmende begr&​uuml;&​szlig;​en,​ darunter Schulleiter,​ Lehrerinnen und Lehrer, Franziskaner im Schuldienst und als Vertreter der Schultr&​auml;​ger. ​ <br /> <font color="#​ff6600">​Bernward Bickmann</​font>,​ der Leiter des Franziskanischen Bildungswerks in Gro&​szlig;​krotzenburg (Bild links), konnte als Organisator des Kongresses rund 25 Teilnehmende begr&​uuml;&​szlig;​en,​ darunter Schulleiter,​ Lehrerinnen und Lehrer, Franziskaner im Schuldienst und als Vertreter der Schultr&​auml;​ger. ​ <br />
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-<img height="​150"​ width="​113" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress2.gif"​ />In seiner Einf&​uuml;​hrung wies <font color="#​ff6600">​P. Hadrian Koch ofm</​font>​ (Bild rechts) als Veranstalter und Gastgeber der Th&​uuml;​ringischen Franziskanerprovinz darauf hin, dass die Schulen im Franziskanerorden einen neuen Stellenwert bekommen haben. In Europa gibt es 44 franziskanische Bildungszentren. Weltweit sind 7 % der Br&​uuml;​der (236) im Bildungsbereich t&​auml;​tig. Dies ist nach den Pfarrern und Wallfahrtsseelsorgern die drittgr&​ouml;&​szlig;​te Gruppe. Dieser erste Schulkongress in Deutschland sei ein Pilotprojekt unter dem Motto: &​bdquo;​voneinander wissen &ndash; voneinander lernen &ndash; miteinander suchen &ndash; einander best&​auml;​rken&​ldquo;​. Ein wesentliches Ziel sei die Netzwerkarbeit. ​ <br />+<img height="​150"​ width="​113"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress2.gif" class="​bild_links"​ alt="" />In seiner Einf&​uuml;​hrung wies <font color="#​ff6600">​P. Hadrian Koch ofm</​font>​ (Bild rechts) als Veranstalter und Gastgeber der Th&​uuml;​ringischen Franziskanerprovinz darauf hin, dass die Schulen im Franziskanerorden einen neuen Stellenwert bekommen haben. In Europa gibt es 44 franziskanische Bildungszentren. Weltweit sind 7 % der Br&​uuml;​der (236) im Bildungsbereich t&​auml;​tig. Dies ist nach den Pfarrern und Wallfahrtsseelsorgern die drittgr&​ouml;&​szlig;​te Gruppe. Dieser erste Schulkongress in Deutschland sei ein Pilotprojekt unter dem Motto: &​bdquo;​voneinander wissen &ndash; voneinander lernen &ndash; miteinander suchen &ndash; einander best&​auml;​rken&​ldquo;​. Ein wesentliches Ziel sei die Netzwerkarbeit. ​ <br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Vorstellung der Schulen ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Vorstellung der Schulen ​ </​font></​strong><​br />
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 Sehr kurzweilig und informativ war die Vorstellung der einzelnen Schulen mit ihren ganz unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Konzepten (unterschiedliche staatliche Gesetzgebungen,​ mit und ohne Internat, Gr&​ouml;&​szlig;​enordnung von 300 bis 1350 Sch&​uuml;​ler/​innen,​ Berufskolleg f&​uuml;​r Erwachsene usw.). <br /> Sehr kurzweilig und informativ war die Vorstellung der einzelnen Schulen mit ihren ganz unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Konzepten (unterschiedliche staatliche Gesetzgebungen,​ mit und ohne Internat, Gr&​ouml;&​szlig;​enordnung von 300 bis 1350 Sch&​uuml;​ler/​innen,​ Berufskolleg f&​uuml;​r Erwachsene usw.). <br />
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-<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress6.gif"​ />​Folgende Schulen waren vertreten: <br />+<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress6.gif" class="​bild_links"​ alt="" />​Folgende Schulen waren vertreten: <br />
 * <font color="#​3366ff">​Franziskanisches Klassisches Gymnasium Visovo</​font>​ (Bosnien-Herzegowina) <br /> * <font color="#​3366ff">​Franziskanisches Klassisches Gymnasium Visovo</​font>​ (Bosnien-Herzegowina) <br />
 * <font color="#​3366ff">​Franziskanergymnasium Esztergom</​font>​ (Ungarn)<​br /> * <font color="#​3366ff">​Franziskanergymnasium Esztergom</​font>​ (Ungarn)<​br />
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 * <font color="#​3366ff">​Franziskanergymnasium Kreuzburg Gro&​szlig;​krotzenburg </​font>​(Deutschland). <br /> * <font color="#​3366ff">​Franziskanergymnasium Kreuzburg Gro&​szlig;​krotzenburg </​font>​(Deutschland). <br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress-11.gif" class="​bild_links"​ alt="" />In einer abendlichen Exkursion hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit,​ das Franziskanergymnasium Kreuzburg in Gro&​szlig;​krotzenburg kennen zu lernen. Nach dem Abendessen im Franziskanerkonvent erfolgte eine Schulf&​uuml;​hrung sowie ein kleiner Einblick in die Vielfalt der AGs durch Auftritte des Schulorchesters,​ verschiedener Tanzgruppen,​ der Latein-AG mit einem Theaterst&​uuml;​ck sowie der Akrobatik-AG in der Aula.<br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress-11.gif"​ />In einer abendlichen Exkursion hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit,​ das Franziskanergymnasium Kreuzburg in Gro&​szlig;​krotzenburg kennen zu lernen. Nach dem Abendessen im Franziskanerkonvent erfolgte eine Schulf&​uuml;​hrung sowie ein kleiner Einblick in die Vielfalt der AGs durch Auftritte des Schulorchesters,​ verschiedener Tanzgruppen,​ der Latein-AG mit einem Theaterst&​uuml;​ck sowie der Akrobatik-AG in der Aula.<br />
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-<img height="​300"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress9(1).gif" alt="" /><br />+<img height="​300"​ width="​400" alt="" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress9(1).gif"​ /><br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Vortr&​auml;​ge und Statements ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Vortr&​auml;​ge und Statements ​ </​font></​strong><​br />
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-<font color="#​ff6600"><​img height="​150"​ width="​113"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress4(2).gif" class="​bild_links"​ alt="" />P. Willibald Hopfgartner ofm</​font>​ machte im ersten Referat <font color="#​800000">&​bdquo;​Franziskanische Bildung/​Schule - ein geschichtlicher Abriss&​ldquo;</​font>​ deutlich, dass es Erziehung nur gibt, wenn dahinter eine bestimmte Idee steht. Er beleuchtete das Verh&​auml;​ltnis von Franziskus zur Bildung und wies nach, dass Franziskus keineswegs bildungsfeindlich war, wie h&​auml;​ufig die Vorstellung bis in unsere Zeit ist. Teilweise wird die Auffassung vertreten, dass jede Institution eine Verf&​auml;​lschung der franziskanischen Ideale darstellt. In der franziskanischen Tradition spielte die Bildung immer eine wichtige Rolle. Typisch ist der Zusammenklang von Intellektualit&​auml;​t und Existentialit&​auml;​t. Die Franziskaner verbanden die Leidenschaft des Wissens mit der Leidenschaft eines authentischen Lebens nach dem Evangelium. Bildung setzt immer Begegnung voraus. Im Sinne der personalen Dimension stellte P. Willibald das Mindersein als Schl&​uuml;​sseltugend f&​uuml;​r einen franziskanischen P&​auml;​dagogen dar, da die heutige komplexe Welt Flexibilit&​auml;​t und Dialogbereitschaft erfordere.<​br />+<font color="#​ff6600"><​img height="​150"​ width="​113" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress4(2).gif"​ />P. Willibald Hopfgartner ofm</​font>​ machte im ersten Referat <font color="#​800000">&​bdquo;​Franziskanische Bildung/​Schule - ein geschichtlicher Abriss&​ldquo;</​font>​ deutlich, dass es Erziehung nur gibt, wenn dahinter eine bestimmte Idee steht. Er beleuchtete das Verh&​auml;​ltnis von Franziskus zur Bildung und wies nach, dass Franziskus keineswegs bildungsfeindlich war, wie h&​auml;​ufig die Vorstellung bis in unsere Zeit ist. Teilweise wird die Auffassung vertreten, dass jede Institution eine Verf&​auml;​lschung der franziskanischen Ideale darstellt. In der franziskanischen Tradition spielte die Bildung immer eine wichtige Rolle. Typisch ist der Zusammenklang von Intellektualit&​auml;​t und Existentialit&​auml;​t. Die Franziskaner verbanden die Leidenschaft des Wissens mit der Leidenschaft eines authentischen Lebens nach dem Evangelium. Bildung setzt immer Begegnung voraus. Im Sinne der personalen Dimension stellte P. Willibald das Mindersein als Schl&​uuml;​sseltugend f&​uuml;​r einen franziskanischen P&​auml;​dagogen dar, da die heutige komplexe Welt Flexibilit&​auml;​t und Dialogbereitschaft erfordere.<​br />
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-<font color="#​ff6600"><​img height="​150"​ width="​113"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress5.gif" class="​bild_links"​ alt="" />P. Johannes Baptist Freyer ofm </​font>​vertiefte diese Gedanken in seinem Referat zum Thema <font color="#​800000">&​bdquo;​Franziskanische P&​auml;​dagogik in einer sich ver&​auml;​ndernden Welt&​ldquo;</​font>​. Er stellte den Erkenntnissen der neuesten Shell-Jugendstudie franziskanische Werte gegen&​uuml;​ber und zeigte Wege auf, die eine m&​ouml;​gliche Antwort darstellen auf die Herausforderungen unserer Zeit. Den Zukunftsaussichten ordnete er das Lebenswissen und die Nachfolge zu sowie den Weg zur Erkenntnis; der Familie die Geschwisterlichkeit und den Weg zum Dialog; der Freizeit die &​Auml;​sthetik und den Weg zur Sch&​ouml;​nheit;​ der Politik und Gesellschaft den Frieden, die Gerechtigkeit und die Vers&​ouml;​hnung sowie den Weg zum Guten und zum Wohlergehen;​ der sozialen Umgebung die Bescheidenheit und die Authentizit&​auml;​t sowie den Weg zur Freiheit; der Globalisierung die Inklusivit&​auml;​t sowie den Weg der Unentgeltlichkeit;​ der Religion die Provokation und das Experiment sowie den Weg zum Ethos des Lebens. ​  <​br />+<font color="#​ff6600"><​img height="​150"​ width="​113" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress5.gif"​ />P. Johannes Baptist Freyer ofm </​font>​vertiefte diese Gedanken in seinem Referat zum Thema <font color="#​800000">&​bdquo;​Franziskanische P&​auml;​dagogik in einer sich ver&​auml;​ndernden Welt&​ldquo;</​font>​. Er stellte den Erkenntnissen der neuesten Shell-Jugendstudie franziskanische Werte gegen&​uuml;​ber und zeigte Wege auf, die eine m&​ouml;​gliche Antwort darstellen auf die Herausforderungen unserer Zeit. Den Zukunftsaussichten ordnete er das Lebenswissen und die Nachfolge zu sowie den Weg zur Erkenntnis; der Familie die Geschwisterlichkeit und den Weg zum Dialog; der Freizeit die &​Auml;​sthetik und den Weg zur Sch&​ouml;​nheit;​ der Politik und Gesellschaft den Frieden, die Gerechtigkeit und die Vers&​ouml;​hnung sowie den Weg zum Guten und zum Wohlergehen;​ der sozialen Umgebung die Bescheidenheit und die Authentizit&​auml;​t sowie den Weg zur Freiheit; der Globalisierung die Inklusivit&​auml;​t sowie den Weg der Unentgeltlichkeit;​ der Religion die Provokation und das Experiment sowie den Weg zum Ethos des Lebens. ​  <​br />
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-<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress7(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" /><​font color="#​ff6600">​P. Udo Schm&​auml;​lzle ofm</​font>​ ging in seinem Vortrag <font color="#​800000">&​bdquo;&​rsquo;​Der Herr wird Euch zeigen was ihr tun sollt.&​rsquo;​ Konvergenz und Divergenz einer franziskanischen P&​auml;​dagogik und Schulentwicklung&​ldquo;</​font>​ der Frage nach, wie der Bruch zwischen Kultur und Evangelium im Rahmen von Schule bearbeitet werden kann. Der Auftrag von Schule sei es, an den Wertkonflikten zu arbeiten, die sich innerhalb einer pluralistischen Gesellschaft ergeben. Dazu benannte er einige Fragmente zur p&​auml;​dagogischen Relevanz eines Franziskanischen Leitbildes wie Suche in der Finsternis, Evangelium, Staunen, Vertrauen auf den Geist Gottes, Angenommen sein, Erziehen durch Anerkennen, Mitleiden, Frieden stiften usw. Schule als ein Ort der Theologie sei als pastoraler Schwerpunkt weiterhin ein wichtiges franziskanisches Aufgabenfeld. ​  <​br />+<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress7(1).gif"​ /><​font color="#​ff6600">​P. Udo Schm&​auml;​lzle ofm</​font>​ ging in seinem Vortrag <font color="#​800000">&​bdquo;&​rsquo;​Der Herr wird Euch zeigen was ihr tun sollt.&​rsquo;​ Konvergenz und Divergenz einer franziskanischen P&​auml;​dagogik und Schulentwicklung&​ldquo;</​font>​ der Frage nach, wie der Bruch zwischen Kultur und Evangelium im Rahmen von Schule bearbeitet werden kann. Der Auftrag von Schule sei es, an den Wertkonflikten zu arbeiten, die sich innerhalb einer pluralistischen Gesellschaft ergeben. Dazu benannte er einige Fragmente zur p&​auml;​dagogischen Relevanz eines Franziskanischen Leitbildes wie Suche in der Finsternis, Evangelium, Staunen, Vertrauen auf den Geist Gottes, Angenommen sein, Erziehen durch Anerkennen, Mitleiden, Frieden stiften usw. Schule als ein Ort der Theologie sei als pastoraler Schwerpunkt weiterhin ein wichtiges franziskanisches Aufgabenfeld. ​  <​br />
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-<img height="​150"​ width="​113"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress8(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Dies best&​auml;​tigte der <font color="#​ff6600">​Generalminister P. Jos&​eacute;​ R. Carballo ofm</​font>​ in seinem Statement. Er betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Franziskanern,​ Lehrern, Eltern und Sch&​uuml;​lern innerhalb einer franziskanischen Schule, um zu einer Synthese zwischen Kultur und Evangelium zu kommen. Als einige bedeutende und unverzichtbare Aspekte einer franziskanischen Anthropologie benannte er die Einzigartigkeit eines jeden Menschen, die Freiheit und das In-Beziehung-Stehen,​ die Person als offene und dynamische Wirklichkeit (lebenslanges Lernen), der Mensch als ganzheitliches Wesen. Er verwies auf die Notwendigkeit einer guten Begleitung in Theorie und Praxis. Ziel sei ein dreifaches: Eine Erziehung zu einer Liebe zum Leben (zum Leib, zur Welt), zur Bef&​auml;​higung im Beruf und zu einer spirituellen Kompetenz in Bezugnahme zum Evangelium. ​ <br />+<img height="​150"​ width="​113" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress8(1).gif"​ />Dies best&​auml;​tigte der <font color="#​ff6600">​Generalminister P. Jos&​eacute;​ R. Carballo ofm</​font>​ in seinem Statement. Er betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Franziskanern,​ Lehrern, Eltern und Sch&​uuml;​lern innerhalb einer franziskanischen Schule, um zu einer Synthese zwischen Kultur und Evangelium zu kommen. Als einige bedeutende und unverzichtbare Aspekte einer franziskanischen Anthropologie benannte er die Einzigartigkeit eines jeden Menschen, die Freiheit und das In-Beziehung-Stehen,​ die Person als offene und dynamische Wirklichkeit (lebenslanges Lernen), der Mensch als ganzheitliches Wesen. Er verwies auf die Notwendigkeit einer guten Begleitung in Theorie und Praxis. Ziel sei ein dreifaches: Eine Erziehung zu einer Liebe zum Leben (zum Leib, zur Welt), zur Bef&​auml;​higung im Beruf und zu einer spirituellen Kompetenz in Bezugnahme zum Evangelium. ​ <br />
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 Die beiden folgenden Referate besch&​auml;​ftigten sich mit der Frage, wie die Franziskanische Idee auch in Zukunft weiter getragen werden kann, wenn immer weniger Schwestern und Br&​uuml;​der in der P&​auml;​dagogik t&​auml;​tig sind.   <​br /> Die beiden folgenden Referate besch&​auml;​ftigten sich mit der Frage, wie die Franziskanische Idee auch in Zukunft weiter getragen werden kann, wenn immer weniger Schwestern und Br&​uuml;​der in der P&​auml;​dagogik t&​auml;​tig sind.   <​br />
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-<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress12(1).gif"​ />Dazu stellte <font color="#​ff6600">​Sr. M. Basina Kloos</​font>​ als Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen ihr Konzept vor, mit dem die Gemeinschaft die &​uuml;​ber 11.000 Mitarbeitenden in ihren sozialen Einrichtungen schult. Dies betrifft insbesondere die Leitungsverantwortlichen als Ideentr&​auml;​ger,​ die wiederum das Erfahrene an andere weiter geben. Unter dem Titel <font color="#​800000">&​bdquo;​Lehrer/​innen als Tr&​auml;​ger der Idee - Theologisch-spirituelle Dimension der Verantwortung f&​uuml;​r Mitarbeiter/​innen&​ldquo;​ </​font>​verdeutlichte sie in Bezug auf die Schule die Wichtigkeit,​ das Kollegium in den Prozess mit einzubeziehen. Ziel sei die &​bdquo;​Leidenschaft f&​uuml;​r das M&​ouml;​gliche&​ldquo;​ (Kirkegaard) und der Auftrag, mit dem Sachwissen auch Lebenswissen zu vermitteln. <br />+<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress12(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Dazu stellte <font color="#​ff6600">​Sr. M. Basina Kloos</​font>​ als Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen ihr Konzept vor, mit dem die Gemeinschaft die &​uuml;​ber 11.000 Mitarbeitenden in ihren sozialen Einrichtungen schult. Dies betrifft insbesondere die Leitungsverantwortlichen als Ideentr&​auml;​ger,​ die wiederum das Erfahrene an andere weiter geben. Unter dem Titel <font color="#​800000">&​bdquo;​Lehrer/​innen als Tr&​auml;​ger der Idee - Theologisch-spirituelle Dimension der Verantwortung f&​uuml;​r Mitarbeiter/​innen&​ldquo;​ </​font>​verdeutlichte sie in Bezug auf die Schule die Wichtigkeit,​ das Kollegium in den Prozess mit einzubeziehen. Ziel sei die &​bdquo;​Leidenschaft f&​uuml;​r das M&​ouml;​gliche&​ldquo;​ (Kirkegaard) und der Auftrag, mit dem Sachwissen auch Lebenswissen zu vermitteln. <br />
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-<img height="​150"​ width="​113" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress1.gif"​ />Den letzten Impuls setzte <font color="#​ff6600">​Britta Bayer</​font>​ von der Wildenmann Consulting GmbH &amp; Co. mit ihrem Beitrag <font color="#​800000">&​bdquo;​Lehrer/​innen ​ als Tr&​auml;​ger der Idee - Corporate Identity in der Franziskanischen Schule&​ldquo;</​font>​. Darin zeigte sie auf, wie es gelingen kann, eine Idee vom Gestern ins Morgen zu transportieren. Anhand der 7 Stufen eines Ver&​auml;​nderungsprozesses stellte sie mit Beispielen dar, welche Chancen, aber auch Fallstricke in einem solchen Prozess liegen. &​bdquo;​Eine Idee weiter zu tragen hei&​szlig;​t,​ sie im Leben zu ver&​auml;​ndern!&​ldquo; ​ <br />+<img height="​150"​ width="​113"​ src="/​seiten/​userfiles/​Schulkongress1.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Den letzten Impuls setzte <font color="#​ff6600">​Britta Bayer</​font>​ von der Wildenmann Consulting GmbH &amp; Co. mit ihrem Beitrag <font color="#​800000">&​bdquo;​Lehrer/​innen ​ als Tr&​auml;​ger der Idee - Corporate Identity in der Franziskanischen Schule&​ldquo;</​font>​. Darin zeigte sie auf, wie es gelingen kann, eine Idee vom Gestern ins Morgen zu transportieren. Anhand der 7 Stufen eines Ver&​auml;​nderungsprozesses stellte sie mit Beispielen dar, welche Chancen, aber auch Fallstricke in einem solchen Prozess liegen. &​bdquo;​Eine Idee weiter zu tragen hei&​szlig;​t,​ sie im Leben zu ver&​auml;​ndern!&​ldquo; ​ <br />
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 <​strong><​font color="#​993300">​Ausblick ​ </​font></​strong><​br /> <​strong><​font color="#​993300">​Ausblick ​ </​font></​strong><​br />
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-<div class="​linkfeld"><​strong><​font color="#​993300"><​font color="#​ff6600"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​strong></​div></​html>​+<div class="​linkfeld"><​strong><​font color="#​993300"><​font color="#​ff6600"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite_archiv01">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​strong></​div></​html>​
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