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-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_1">​Nachhaltiger Einkauf</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​850.000 Mitarbeiter und 35.000 Einrichtungen:​ Caritas und Diakonie geh&​ouml;​ren zu den gr&​ouml;&​szlig;​ten Arbeitgebern Deutschlands. Setzen sie in ihrem Einkauf st&​auml;​rker auf Nachhaltigkeit,​ ergibt sich daraus ein enormes Umweltentlastungspotenzial. <br /> +
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-In einem &​ouml;​kumenischen Modell-Verbundprojekt wollen Einrichtungen von Caritas und Diakonie ihren Einkauf von Produkten und Dienstleistungen nach &​ouml;​kologischen und sozialen Standards optimieren. Neben Energie und Lebensmitteln soll ein Schwerpunkt auf dem Kauf von Textilien sowie von Pflege- und Hygieneprodukten liegen.</​div>​ +
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-<div class="​normaler_text"><​br /> +
-Initiiert vom Institut f&​uuml;​r Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen (IKG) aus Schwerte unterst&​uuml;​tzt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) das Vorhaben mit 400.000 Euro. Den F&​ouml;​rderbescheid &​uuml;​berreichte am 11. November 2010 DBU-Generalsekret&​auml;​r <font color="#​ff6600">​Dr. Fritz Brickwedde</​font>​ in Osnabr&​uuml;​ck an den Pr&​auml;​ses der Evangelischen Kirche von Westfalen, <font color="#​ff6600">​Alfred Bu&​szlig;</​font>​. <br /> +
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-<font size="​1"><​img height="​104"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​NachhaltigerEinkauf(2).gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ /><br /> +
-Bild links: Startschuss f&​uuml;​r die F&​ouml;​rderung des nachhaltigen Einkaufs in den Einrichtungen von Diakonie und Caritas (v.l.): Franz Loth, Direktor des Caritasverbandes der Di&​ouml;​zese Osnabr&​uuml;​ck,​ DBU-Generalsekret&​auml;​r Dr. Fritz Brickwedde, Alfred Bu&​szlig;,​ Pr&​auml;​ses der Evangelischen Kirche von Westfalen, und Klaus Breyer, Leiter des IKG in Schwerte.</​font><​br /> +
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-<font color="#​993300">​Geballte Kaufkraft der Kirchen zur St&​auml;​rkung der Nachhaltigkeit nutzen </​font><​br /> +
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-F&​uuml;​r rund 60 Milliarden Euro kaufen die Kirchen sch&​auml;​tzungsweise im Jahr ein. Etwa 80 Prozent davon entfallen allein auf Caritas und Diakonie. &​bdquo;​Wer einkauft, entscheidet mit, wie die Weichen f&​uuml;​r die Zukunft gestellt werden: ob W&​auml;​lder abgeholzt, ausbeuterische L&​ouml;​hne gezahlt oder das Klima gesch&​uuml;​tzt und die Armut gelindert werden kann. Wir sollten die geballte Kaufkraft, die wir als &​sbquo;​Kunde Kirche&​rsquo;​ haben, nicht untersch&​auml;​tzen. Das gilt besonders f&​uuml;​r unsere Gro&​szlig;​einrichtungen der Diakonie. Sie haben das Potenzial, M&​auml;​rkte zu beeinflussen&​ldquo;,​ betonte <font color="#​ff6600">​Pr&​auml;​ses Bu&​szlig;</​font>​. Und DBU-Generalsekret&​auml;​r <font color="#​ff6600">​Dr. Fritz Brickwedde</​font>​ hob hervor: &​bdquo;​Kaufen die kirchlichen Institutionen verst&​auml;​rkt nachhaltige Produkte und f&​ouml;​rdern umweltschonende Dienstleistungen,​ kann damit der Ressourcenverbrauch systematisch gesenkt werden.&​ldquo;​ <br /> +
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-<font color="#​993300">​Hersteller motivieren, ihr Angebot unter &​ouml;​kologischen Gesichtspunkten zu verbessern </​font><​br /> +
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-Ziel des Projektes, f&​uuml;​r das <font color="#​ff6600">​Alois Gl&​uuml;​ck</​font>,​ Pr&​auml;​sident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), und <font color="#​ff6600">​Kathrin G&​ouml;​ring-Eckhardt</​font>,​ Pr&​auml;​ses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die Schirmherrschaft &​uuml;​bernehmen,​ sei es, ein &​ouml;​kofaires integriertes Managementsystem zu entwickeln, das sich auch auf andere Sozial- und Pflegeeinrichtungen &​uuml;​bertragen lasse, sagte <font color="#​ff6600">​Klaus Breyer</​font>,​ Leiter des IKG. &​bdquo;​Wir wollen aber nicht nur m&​ouml;​glichst umweltfreundliche Waren einsetzen. Gleichzeitig sollen auch die Hersteller motiviert werden, mittelfristig ihr Angebot f&​uuml;​r diesen Dienstleistungssektor unter &​ouml;​kologischen und sozialen Gesichtspunkten weiter zu verbessern&​ldquo;,​ so Breyer. <br /> +
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-<font color="#​993300">​Schulungen und Informationsveranstaltungen erg&​auml;​nzen Programm </​font><​br /> +
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-Das Projekt wird vom IKG getragen und von einem &​ouml;​kumenischen Netzwerk bestehend aus Caritas und Diakonie umgesetzt. In einem ersten Schritt sollen aktuelle Produkte und Dienstleistungen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit gepr&​uuml;​ft werden. Dann sollen Standards f&​uuml;​r den Einkauf entwickelt und in 30 Pflegeheimen sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe modellhaft beim t&​auml;​glichen Einkauf umgesetzt werden. Praxispartner vor Ort sind unter anderem die Caritasverb&​auml;​nde Hildesheim, Osnabr&​uuml;​ck und Rottenburg-Stuttgart sowie die Diakonien in Ruhr-Hellweg,​ Dortmund, Recklinghausen und &​sbquo;​Dienste f&​uuml;​r Menschen&​rsquo;​ in Stuttgart. Dar&​uuml;​ber hinaus sind weitere &​uuml;​berregionale Partner in das Projekt eingebunden,​ die f&​uuml;​r das Anliegen bundesweit werben sollen &ndash; zum Beispiel die &​Ouml;​kumenische Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED). Informationsveranstaltungen und Schulungen der Besch&​auml;​ftigten sind neben einer deutschlandweiten Kommunikationsoffensive zentrale Bestandteile des Vorhabens. Erste Ergebnisse sollen auf dem Evangelischen Kirchentag 2011 in Dresden und dem Katholikentag 2012 in Mannheim pr&​auml;​sentiert werden. <br /> +
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-Das Vorhaben basiert auf den positiven Erfahrungen aus dem Projekt &​bdquo;​Zukunft Einkaufen&​ldquo;​. In diesem Vorg&​auml;​ngerprojekt wurden bereits Kriterien f&​uuml;​r den nachhaltigen Einkauf von Produkten f&​uuml;​r kirchliche Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen erarbeitet und umgesetzt. Diese sollen nun auf die Gro&​szlig;​unternehmen Caritas und Diakonie angepasst und um neue Produktgruppen erweitert werden. Ein Schwerpunkt soll etwa auf dem Kauf und Reinigen von Textilien liegen sowie dem Erwerb von Pflege- und Hygieneprodukten. F&​uuml;​r den DBU-Generalsekret&​auml;​r wird damit &​bdquo;​eine L&​uuml;​cke im nachhaltigen Einkauf geschlossen&​ldquo;​. Und der Direktor des Caritasverbandes der Di&​ouml;​zese Osnabr&​uuml;​ck,​ <font color="#​ff6600">​Franz Loth</​font>,​ betonte: &​bdquo;​Wir setzen uns als Caritasverband seit Jahren f&​uuml;​r mehr Nachhaltigkeit ein und wollen mit gutem Beispiel vorangehen. Mit dem neuen Projekt k&​ouml;​nnen wir unseren Einkauf systematisch auf der Basis &​ouml;​kologischer und sozialer Kriterien b&​uuml;​ndeln und kontinuierlich verbessern.&​ldquo;​ <br /> +
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-<font color="#​993300">​Ansprechpartner f&​uuml;​r Fragen zum Projekt </​font>​(AZ 28424): <br /> +
-<font color="#​ff6600">​Pfarrer Klaus Breyer</​font>,​ Institut f&​uuml;​r Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen (IKG), <br /> +
-Telefon: 02304/​755300,​ Telefax: 02304/​755318 <br /> +
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-Quelle: <a href="​http://​www.dbu.de/​123artikel30836_335.html ">​www.dbu.de </​a></​div>​ +
-<hr size="​2"​ width="​100%"​ /> +
-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:34