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 <div class="​ueberschrift_1">​Gutes bewahren &ndash; <br /> <div class="​ueberschrift_1">​Gutes bewahren &ndash; <br />
 Gott vertrauen &ndash; <br /> Gott vertrauen &ndash; <br />
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 Generaloberin <font color="#​ff6600">​Sr. M. Gunda Gruber</​font>​ stellte mit einer Bildpr&​auml;​sentation die Geschichte und Gegenwart des Dominikus-Ringeisen-Werkes vor. Anhand der Haltungen Ringeisens &​bdquo;​Vertrauen,​ Mut und Fantasie&​ldquo;​ gelang es ihr einen vertrauensvollen Blick in die Zukunft zu werfen. <br /> Generaloberin <font color="#​ff6600">​Sr. M. Gunda Gruber</​font>​ stellte mit einer Bildpr&​auml;​sentation die Geschichte und Gegenwart des Dominikus-Ringeisen-Werkes vor. Anhand der Haltungen Ringeisens &​bdquo;​Vertrauen,​ Mut und Fantasie&​ldquo;​ gelang es ihr einen vertrauensvollen Blick in die Zukunft zu werfen. <br />
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-<img height="​150"​ width="​114"​ src="/​seiten/​userfiles/​Ursberg2.gif" class="​bild_links"​ alt="" /><​font color="#​ff6600">​Pater Prof. Medard Kehl</​font>,​ Dogmatikprofessor in St. Georgen sprach zu dem Thema: ​  &​bdquo;'​Unsere Werke' feiern Jubil&​auml;​um. Wo stehen wir Ordensgemeinschaften?​ Ordensleben heute zwischen Stabilit&​auml;​t und Mobilit&​auml;​t&​ldquo;​. <br />+<img height="​150"​ width="​114" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​Ursberg2.gif"​ /><​font color="#​ff6600">​Pater Prof. Medard Kehl</​font>,​ Dogmatikprofessor in St. Georgen sprach zu dem Thema: ​  &​bdquo;'​Unsere Werke' feiern Jubil&​auml;​um. Wo stehen wir Ordensgemeinschaften?​ Ordensleben heute zwischen Stabilit&​auml;​t und Mobilit&​auml;​t&​ldquo;​. <br />
 Nach einem kurzen R&​uuml;​ckblick auf die Jahre bis 1850 - 1960, die als die Zeit des katholischen Milieus betrachtet werden, in der die Kirche Geborgenheit und geordnete Lebenswelten vermittelte,​ sowie das soziale Engagement lebte, zeigte Pater Medard Kehl die Wandlungen auf, die dazu f&​uuml;​hrten,​ dass Kirche und Ordensgemeinschaften zunehmend als Dienstleisterbetriebe gesehen werden, die zuverl&​auml;​ssige und kompetente Hilfen anbieten. Anschlie&​szlig;​end wagte er einen Blick auf hoffnungserweckende Perspektiven f&​uuml;​r Ordenschristen. Da aufgrund der Altersstruktur nur mehr wenige Ordensleute in den Werken t&​auml;​tig seien, diese zunehmend abgegeben oder in Stiftungen gewandelt wurden, sollten Ordenschristen dennoch in ihren Werken pr&​auml;​sent sein, indem sie in ihren Werken die Freundschaft mit den Menschen lebten. Eine weitere Aufgabe sei es &​bdquo;​Biotope des Glaubens&​ldquo;​ zu errichten, in welchen Suchende geistliche, seelische und religi&​ouml;​se Hilfe erfahren k&​ouml;​nnen. Mit ihrem Leben nach den Evangelischen R&​auml;​ten k&​ouml;​nnen Ordenschristen die menschliche Gestalt Jesu Christi anschaulich machen. Zunehmend wird Gott nur mehr als Energiequelle gesehen. Trotz aller Unzul&​auml;​nglichkeiten sind Ordenschristen aufgerufen, das Bild Jesu in seiner Menschlichkeit zu veranschaulichen,​ damit diese Dimension unseres christlichen Glaubens nicht verblasst. ​  <​br /> Nach einem kurzen R&​uuml;​ckblick auf die Jahre bis 1850 - 1960, die als die Zeit des katholischen Milieus betrachtet werden, in der die Kirche Geborgenheit und geordnete Lebenswelten vermittelte,​ sowie das soziale Engagement lebte, zeigte Pater Medard Kehl die Wandlungen auf, die dazu f&​uuml;​hrten,​ dass Kirche und Ordensgemeinschaften zunehmend als Dienstleisterbetriebe gesehen werden, die zuverl&​auml;​ssige und kompetente Hilfen anbieten. Anschlie&​szlig;​end wagte er einen Blick auf hoffnungserweckende Perspektiven f&​uuml;​r Ordenschristen. Da aufgrund der Altersstruktur nur mehr wenige Ordensleute in den Werken t&​auml;​tig seien, diese zunehmend abgegeben oder in Stiftungen gewandelt wurden, sollten Ordenschristen dennoch in ihren Werken pr&​auml;​sent sein, indem sie in ihren Werken die Freundschaft mit den Menschen lebten. Eine weitere Aufgabe sei es &​bdquo;​Biotope des Glaubens&​ldquo;​ zu errichten, in welchen Suchende geistliche, seelische und religi&​ouml;​se Hilfe erfahren k&​ouml;​nnen. Mit ihrem Leben nach den Evangelischen R&​auml;​ten k&​ouml;​nnen Ordenschristen die menschliche Gestalt Jesu Christi anschaulich machen. Zunehmend wird Gott nur mehr als Energiequelle gesehen. Trotz aller Unzul&​auml;​nglichkeiten sind Ordenschristen aufgerufen, das Bild Jesu in seiner Menschlichkeit zu veranschaulichen,​ damit diese Dimension unseres christlichen Glaubens nicht verblasst. ​  <​br />
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 In Workshops, die <font color="#​ff6600">​Domkapitular Dr. Bertram Meier</​font>,​ der <font color="#​ff6600">​Abt der Pr&​auml;​monstratenser Hermann-Josef Kugler</​font>,​ der Referent <font color="#​ff6600">​Prof. Pater Medard Kehl SJ</​font>,​ <font color="#​ff6600">​Pater Gilbert Kraus</​font>​ aus Roggenburg und Franziskanerinnen verschiedener Ordensgemeinschaften,​ wie <font color="#​ff6600">​Sr. Marianne Jungblut</​font>​ (Bild oben rechts), <font color="#​ff6600">​Sr. Pernela Schirmer</​font>​ (Bild oben, zweite von rechts) und <font color="#​ff6600">​Sr. Petra Gr&​uuml;​nert</​font>​ &​uuml;​bernahmen,​ wurde von verschiedenen Sichtweisen aus betrachtet, wie es gelingen kann, den Glauben und das Ordensleben heute und morgen zu erm&​ouml;​glichen. <br /> In Workshops, die <font color="#​ff6600">​Domkapitular Dr. Bertram Meier</​font>,​ der <font color="#​ff6600">​Abt der Pr&​auml;​monstratenser Hermann-Josef Kugler</​font>,​ der Referent <font color="#​ff6600">​Prof. Pater Medard Kehl SJ</​font>,​ <font color="#​ff6600">​Pater Gilbert Kraus</​font>​ aus Roggenburg und Franziskanerinnen verschiedener Ordensgemeinschaften,​ wie <font color="#​ff6600">​Sr. Marianne Jungblut</​font>​ (Bild oben rechts), <font color="#​ff6600">​Sr. Pernela Schirmer</​font>​ (Bild oben, zweite von rechts) und <font color="#​ff6600">​Sr. Petra Gr&​uuml;​nert</​font>​ &​uuml;​bernahmen,​ wurde von verschiedenen Sichtweisen aus betrachtet, wie es gelingen kann, den Glauben und das Ordensleben heute und morgen zu erm&​ouml;​glichen. <br />
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 In einer abschlie&​szlig;​enden Podiumsdiskussion wurden die erarbeiteten Schwerpunkte kurz vorgestellt. Dabei kamen neben der Weitergabe des Glaubens auch &​Uuml;​berlegungen zur Zusammenarbeit der Gemeinschaften,​ zur Erneuerung der Lebensform, der notwendigen Investition in die Berufungspastoral auch die intensivere &​Ouml;​ffentlichkeitsarbeit zur Sprache. <br /> In einer abschlie&​szlig;​enden Podiumsdiskussion wurden die erarbeiteten Schwerpunkte kurz vorgestellt. Dabei kamen neben der Weitergabe des Glaubens auch &​Uuml;​berlegungen zur Zusammenarbeit der Gemeinschaften,​ zur Erneuerung der Lebensform, der notwendigen Investition in die Berufungspastoral auch die intensivere &​Ouml;​ffentlichkeitsarbeit zur Sprache. <br />
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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:33