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federbusch
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-<div class="​linkfeld"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp; ​ </​span></​a></​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_1">​Gutes bewahren &ndash; <br /> +
-Gott vertrauen &ndash; <br /> +
-Zukunft gestalten</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Etwa 150 Ordenschristen aus &​uuml;​ber 20 verschiedenen Ordensgemeinschaften fanden sich am  14. November 2009 in Ursberg ein, um dem 125-j&​auml;​hrigen Bestehens des Dominikus-Ringeisen-Werkes zu gedenken, aber auch um gemeinsam die Gegenwart in den Blick zu nehmen und aus dieser Impulse f&​uuml;​r die Zukunft zu erhalten.</​div>​ +
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-<div class="​normaler_text"><​br /> +
-<img height="​267"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​Ursberg1.gif"​ alt=""​ /><br /> +
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-Generaloberin <font color="#​ff6600">​Sr. M. Gunda Gruber</​font>​ stellte mit einer Bildpr&​auml;​sentation die Geschichte und Gegenwart des Dominikus-Ringeisen-Werkes vor. Anhand der Haltungen Ringeisens &​bdquo;​Vertrauen,​ Mut und Fantasie&​ldquo;​ gelang es ihr einen vertrauensvollen Blick in die Zukunft zu werfen. <br /> +
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-<img height="​150"​ width="​114"​ src="/​seiten/​userfiles/​Ursberg2.gif"​ class="​bild_links"​ alt=""​ /><​font color="#​ff6600">​Pater Prof. Medard Kehl</​font>,​ Dogmatikprofessor in St. Georgen sprach zu dem Thema: ​  &​bdquo;'​Unsere Werke' feiern Jubil&​auml;​um. Wo stehen wir Ordensgemeinschaften?​ Ordensleben heute zwischen Stabilit&​auml;​t und Mobilit&​auml;​t&​ldquo;​. <br /> +
-Nach einem kurzen R&​uuml;​ckblick auf die Jahre bis 1850 - 1960, die als die Zeit des katholischen Milieus betrachtet werden, in der die Kirche Geborgenheit und geordnete Lebenswelten vermittelte,​ sowie das soziale Engagement lebte, zeigte Pater Medard Kehl die Wandlungen auf, die dazu f&​uuml;​hrten,​ dass Kirche und Ordensgemeinschaften zunehmend als Dienstleisterbetriebe gesehen werden, die zuverl&​auml;​ssige und kompetente Hilfen anbieten. Anschlie&​szlig;​end wagte er einen Blick auf hoffnungserweckende Perspektiven f&​uuml;​r Ordenschristen. Da aufgrund der Altersstruktur nur mehr wenige Ordensleute in den Werken t&​auml;​tig seien, diese zunehmend abgegeben oder in Stiftungen gewandelt wurden, sollten Ordenschristen dennoch in ihren Werken pr&​auml;​sent sein, indem sie in ihren Werken die Freundschaft mit den Menschen lebten. Eine weitere Aufgabe sei es &​bdquo;​Biotope des Glaubens&​ldquo;​ zu errichten, in welchen Suchende geistliche, seelische und religi&​ouml;​se Hilfe erfahren k&​ouml;​nnen. Mit ihrem Leben nach den Evangelischen R&​auml;​ten k&​ouml;​nnen Ordenschristen die menschliche Gestalt Jesu Christi anschaulich machen. Zunehmend wird Gott nur mehr als Energiequelle gesehen. Trotz aller Unzul&​auml;​nglichkeiten sind Ordenschristen aufgerufen, das Bild Jesu in seiner Menschlichkeit zu veranschaulichen,​ damit diese Dimension unseres christlichen Glaubens nicht verblasst. ​  <​br /> +
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-<img height="​327"​ width="​400"​ src="/​seiten/​userfiles/​Ursberg4.gif"​ alt=""​ /><br /> +
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-In Workshops, die <font color="#​ff6600">​Domkapitular Dr. Bertram Meier</​font>,​ der <font color="#​ff6600">​Abt der Pr&​auml;​monstratenser Hermann-Josef Kugler</​font>,​ der Referent <font color="#​ff6600">​Prof. Pater Medard Kehl SJ</​font>,​ <font color="#​ff6600">​Pater Gilbert Kraus</​font>​ aus Roggenburg und Franziskanerinnen verschiedener Ordensgemeinschaften,​ wie <font color="#​ff6600">​Sr. Marianne Jungblut</​font>​ (Bild oben rechts), <font color="#​ff6600">​Sr. Pernela Schirmer</​font>​ (Bild oben, zweite von rechts) und <font color="#​ff6600">​Sr. Petra Gr&​uuml;​nert</​font>​ &​uuml;​bernahmen,​ wurde von verschiedenen Sichtweisen aus betrachtet, wie es gelingen kann, den Glauben und das Ordensleben heute und morgen zu erm&​ouml;​glichen. <br /> +
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-<img height="​302"​ width="​600"​ src="/​seiten/​userfiles/​Ursberg3(1).gif"​ class="​bild_links_und_rechts"​ alt=""​ /><br /> +
-In einer abschlie&​szlig;​enden Podiumsdiskussion wurden die erarbeiteten Schwerpunkte kurz vorgestellt. Dabei kamen neben der Weitergabe des Glaubens auch &​Uuml;​berlegungen zur Zusammenarbeit der Gemeinschaften,​ zur Erneuerung der Lebensform, der notwendigen Investition in die Berufungspastoral auch die intensivere &​Ouml;​ffentlichkeitsarbeit zur Sprache. <br /> +
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-<font color="#​ff6600">​Sr. Marianne Jungblut</​font>​ fasste das Gesagte in der hoffnungs-vollen Aussage zusammen: &​bdquo;​Seit dem 13. Jahrhundert lebt die franziskanische Spiritualit&​auml;​t. Wir sollten aus dem Gestern Kraft f&​uuml;​r das Morgen sch&​ouml;​pfen. Wir freuen uns, dass es uns gibt und es wird uns immer geben m&​uuml;​ssen!&​ldquo; ​  <​br /> +
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-H&​ouml;​hepunkt und Abschluss des Tages war die Eucharistiefeier in der Kapelle von Haus St. Josef, der <font color="#​ff6600">​Domkapitular Dr. Bertram Meier</​font>​ vorstand und der uns ermutigte, der Seele ein Dach im Glauben zu bereiten, f&​uuml;​r uns selbst, aber auch f&​uuml;​r die Menschen um uns. Es liegt an uns Christen, dass das Gottesger&​uuml;​cht im Umlauf bleibt.<​br /> +
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-Download: <a href="/​seiten/​userfiles/​file/​downloads/​TagderOrdensgemeinschaftenUrsberg.pdf">​Flyer mit Programm und Workshops</​a><​br /> +
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-Quelle: <a href="​http://​Generaloberin Sr. M. Gunda Gruber stellte mit einer Bildpr&​auml;​sentation die Geschichte und Gegenwart des Dominikus-Ringeisen-Werkes vor. Anhand der Haltungen Ringeisens &​bdquo;​Vertrauen,​ Mut und Fantasie&​ldquo;​ gelang es ihr einen vertrauensvollen Blick in die Zukunft zu werfen. ​  Pater Prof. Medard Kehl, Dogmatikprofessor in St. Georgen sprach zu dem Thema: ​  &​bdquo;​Unsere Werke feiern Jubil&​auml;​um. Wo stehen wir Ordensgemeinschaften?​ Ordensleben heute zwischen Stabilit&​auml;​t und Mobilit&​auml;​t&​ldquo;​. Nach einem kurzen R&​uuml;​ckblick auf die Jahre bis 1850 - 1960, die als die Zeit des katholischen Milieus betrachtet werden, in der die Kirche Geborgenheit und geordnete Lebenswelten vermittelte,​ sowie das soziale Engagement lebte, zeigte Pater Medard Kehl die Wandlungen auf, die dazu f&​uuml;​hrten,​ dass Kirche und Ordensgemeinschaften zunehmend als Dienstleisterbetriebe gesehen werden, die zuverl&​auml;​ssige und kompetente Hilfen anbieten. Anschlie&​szlig;​end wagte er einen Blick auf hoffnungserweckende Perspektiven f&​uuml;​r Ordenschristen. Da aufgrund der Altersstruktur nur mehr wenige Ordensleute in den Werken t&​auml;​tig seien, diese zunehmend abgegeben oder in Stiftungen gewandelt wurden, sollten Ordenschristen dennoch in ihren Werken pr&​auml;​sent sein, indem sie in ihren Werken die Freundschaft mit den Menschen lebten. Eine weitere Aufgabe sei es &​bdquo;​Biotope des Glaubens&​ldquo;​ zu errichten, in welchen Suchende geistliche, seelische und religi&​ouml;​se Hilfe erfahren k&​ouml;​nnen. Mit ihrem Leben nach den Evangelischen R&​auml;​ten k&​ouml;​nnen Ordenschristen die menschliche Gestalt Jesu Christi anschaulich machen. Zunehmend wird Gott nur mehr als Energiequelle gesehen. Trotz aller Unzul&​auml;​nglichkeiten sind Ordenschristen aufgerufen, das Bild Jesu in seiner Menschlichkeit zu veranschaulichen,​ damit diese Dimension unseres christlichen Glaubens nicht verblasst. ​  In Workshops, die Domkapitular Dr. Bertram Meier, der Abt der Pr&​auml;​monstratenser Hermann-Josef Kugler, der Referent Prof. Pater Medard Kehl SJ, Pater Gilbert Kraus aus Roggenburg und Franziskanerinnen verschiedener Ordensgemeinschaften,​ wie Sr. Marianne Jungblut, Sr. Pernela Schirmer und Sr. Petra Gr&​uuml;​nert &​uuml;​bernahmen,​ wurde von verschiedenen Sichtweisen aus betrachtet, wie es gelingen kann, den Glauben und das Ordensleben heute und morgen zu erm&​ouml;​glichen. In einer abschlie&​szlig;​enden Podiumsdiskussion wurden die erarbeiteten Schwerpunkte kurz vorgestellt. Dabei kamen neben der Weitergabe des Glaubens auch &​Uuml;​berlegungen zur Zusammenarbeit der Gemeinschaften,​ zur Erneuerung der Lebensform, der notwendigen Investition in die Berufungspastoral auch die intensivere &​Ouml;​ffentlichkeitsarbeit zur Sprache. Sr. Marianne Jungblut fasste das Gesagte in der hoffnungsvollen Aussage zusammen: &​bdquo;​Seit dem 13. Jahrhundert lebt die franziskanische Spiritualit&​auml;​t. Wir sollten aus dem Gestern Kraft f&​uuml;​r das Morgen sch&​ouml;​pfen. Wir freuen uns, dass es uns gibt und es wird uns immer geben m&​uuml;​ssen!&​ldquo; ​  ​H&​ouml;​hepunkt und Abschluss des Tages war die Eucharistiefeier in der Kapelle von Haus St. Josef, der Domkapitular Dr. Bertram Meier vorstand und der uns ermutigte, der Seele ein Dach im Glauben zu bereiten, f&​uuml;​r uns selbst, aber auch f&​uuml;​r die Menschen um uns. Es liegt an uns Christen, dass das Gottesger&​uuml;​cht im Umlauf bleibt. ​ http://​www.ursberg.de/​kongregation/​Aktuelles/​aktuelles-ordenstag.html">​www.ursberg.de </​a></​div>​ +
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-<div class="​linkfeld"><​font size="​1"><​font color="#​993300"><​a href="​http://​www.infag.de/​seiten/​doku.php/​startseite">&​nbsp;​ zur&​uuml;​ck zur &​Uuml;​bersicht&​nbsp;&​nbsp;</​a><​a href="#​anfang"><​span class="​letzter_link">&​nbsp;​ Seitenbeginn &​nbsp;</​span></​a></​font></​font></​div></​html>​+
Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:33