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 <div class="​ueberschrift_1">​Infag-Tage der Geistlichen Heraus-forderung in V&​ouml;​cklabruck</​div>​ <div class="​ueberschrift_1">​Infag-Tage der Geistlichen Heraus-forderung in V&​ouml;​cklabruck</​div>​
 <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">&​bdquo;​Tage der geistlichen Herausforderung&​ldquo;​ nennt sich allj&​auml;​hrlich ein Angebot von INFAG, das in diesem Jahr vom 16.-19. November 2009 in V&​ouml;​cklabruck stattfand.</​div>​ <div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">&​bdquo;​Tage der geistlichen Herausforderung&​ldquo;​ nennt sich allj&​auml;​hrlich ein Angebot von INFAG, das in diesem Jahr vom 16.-19. November 2009 in V&​ouml;​cklabruck stattfand.</​div>​
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 Drei Impressionen von Teilnehmerinnen: ​ <br /> Drei Impressionen von Teilnehmerinnen: ​ <br />
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-<img height="​110"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​TGH5.gif"​ />Das routinierte Leitungsteam mit <font color="#​ff6600">​Dr. Georg Beirer</​font>​ aus Bamberg, <font color="#​ff6600">​Sr. Pernela Schirmer</​font>​ (Dillingen - Bild Mitte) und <font color="#​ff6600">​Sr. Paulin Link</​font>​ (Reute - Bild links) bereitete einen au&​szlig;​ergew&​ouml;​hnlichen Zugang zum 800j&​auml;​hrigen Jubil&​auml;​um der franziskanischen Urregel vor.<br />+<img height="​110"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​TGH5.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Das routinierte Leitungsteam mit <font color="#​ff6600">​Dr. Georg Beirer</​font>​ aus Bamberg, <font color="#​ff6600">​Sr. Pernela Schirmer</​font>​ (Dillingen - Bild Mitte) und <font color="#​ff6600">​Sr. Paulin Link</​font>​ (Reute - Bild links) bereitete einen au&​szlig;​ergew&​ouml;​hnlichen Zugang zum 800j&​auml;​hrigen Jubil&​auml;​um der franziskanischen Urregel vor.<br />
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 Zun&​auml;​chst ging es um Anthropologische Aspekte zur Regel. Wer auch immer kritisch Regelwerken gegen&​uuml;​ber steht, der durfte bereits bei der ersten These Erleichterung versp&​uuml;​ren:​ Eine &​bdquo;​Regel dient&​ldquo;​. Ja, &​bdquo;​Regeln sind bew&​auml;​hrte Wahrheiten, die dem Gelingen des Lebens dienen&​ldquo;​ &ndash; um nur eine Deutung anzuf&​uuml;​gen. <br /> Zun&​auml;​chst ging es um Anthropologische Aspekte zur Regel. Wer auch immer kritisch Regelwerken gegen&​uuml;​ber steht, der durfte bereits bei der ersten These Erleichterung versp&​uuml;​ren:​ Eine &​bdquo;​Regel dient&​ldquo;​. Ja, &​bdquo;​Regeln sind bew&​auml;​hrte Wahrheiten, die dem Gelingen des Lebens dienen&​ldquo;​ &ndash; um nur eine Deutung anzuf&​uuml;​gen. <br />
 In einem zweiten Teil befassten wir uns selbstkritisch mit unseren selbst gemachten Lebensleits&​auml;​tzen. Mir ging es so, dass ich nach dem Austausch in der Kleingruppe gar nicht mehr ausmachen konnte, ob ich von positiven oder von negativen Lebensleits&​auml;​tzen ausgehe &ndash; es gibt immer Anteile von beidem. Und es ist gut, sie zu kennen, denn diese Lebensleits&​auml;​tze steuern uns unbewusst. <br /> In einem zweiten Teil befassten wir uns selbstkritisch mit unseren selbst gemachten Lebensleits&​auml;​tzen. Mir ging es so, dass ich nach dem Austausch in der Kleingruppe gar nicht mehr ausmachen konnte, ob ich von positiven oder von negativen Lebensleits&​auml;​tzen ausgehe &ndash; es gibt immer Anteile von beidem. Und es ist gut, sie zu kennen, denn diese Lebensleits&​auml;​tze steuern uns unbewusst. <br />
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-<img height="​118"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​TGH2(1).gif"​ />Das 7. Kapitel unserer Lebensregel haben wir gr&​uuml;​ndlich vertieft, um in einem n&​auml;​chsten Schritt die drei Schriftworte der Urregel des hl. Franziskus in seiner Dichte und Wirkkraft zu erfahren. Meiner Gruppe fiel das Schriftwort aus Lk 9,3 zu: &​bdquo;​Nehmt nichts mit auf den Weg!&​ldquo;​ Das ist zun&​auml;​chst eine harte Forderung, doch im Kontext der vorausgegangen Hinf&​uuml;​hrung,​ z. B. &​bdquo;​eine Regel hat nur einen Sinn in Bezogenheit auf Liebe und Freiheit&​ldquo;​ oder: &​bdquo;​eine Regel ist dann gut, wenn sie die Liebe weckt&​ldquo;​ &ndash; in diesem Bewusstsein gewann dieses Wort aus dem Evangelium eine Weite und Freiheit, stellte sich ein Gef&​uuml;​hl der Befreiung und des Gesichert-Seins ein.  <br />+<img height="​118"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​TGH2(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Das 7. Kapitel unserer Lebensregel haben wir gr&​uuml;​ndlich vertieft, um in einem n&​auml;​chsten Schritt die drei Schriftworte der Urregel des hl. Franziskus in seiner Dichte und Wirkkraft zu erfahren. Meiner Gruppe fiel das Schriftwort aus Lk 9,3 zu: &​bdquo;​Nehmt nichts mit auf den Weg!&​ldquo;​ Das ist zun&​auml;​chst eine harte Forderung, doch im Kontext der vorausgegangen Hinf&​uuml;​hrung,​ z. B. &​bdquo;​eine Regel hat nur einen Sinn in Bezogenheit auf Liebe und Freiheit&​ldquo;​ oder: &​bdquo;​eine Regel ist dann gut, wenn sie die Liebe weckt&​ldquo;​ &ndash; in diesem Bewusstsein gewann dieses Wort aus dem Evangelium eine Weite und Freiheit, stellte sich ein Gef&​uuml;​hl der Befreiung und des Gesichert-Seins ein.  <br />
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-<img height="​106"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​TGH6(1).gif"​ />Am letzten der dicht gef&​uuml;​llten Tage ging es darum, dies alles f&​uuml;​r unser Leben alltagstauglich zu machen. Ich nehme aus diesen Tagen wichtige Impulse mit nach Hause. Zum einen f&​uuml;​r den Prozess in meiner Gemeinschaft,​ die Konstitutionen den heutigen Gegebenheiten anzupassen (&​bdquo;​Alle Regeln haben geistliche Bedeutung&​ldquo;​) und des weiteren f&​uuml;​r mich pers&​ouml;​nlich:​ mein Gel&​uuml;​bde &​bdquo;​Leben nach dem Evangelium&​ldquo;​ ist neu gef&​uuml;​llt,​ weil ich gesp&​uuml;​rt habe, dieses Leben f&​uuml;​hrt zu mehr Mensch-Sein,​ zu mehr Leben und zu mehr Liebe &ndash; zur Menschwerdung Gottes HEUTE. Wir konnten gut da sein, weil die &​auml;​u&​szlig;​eren Rahmenbedingungen bestens waren. Deshalb gilt allen Organisatoren und den flei&​szlig;​igen Helferinnen im Bildungshaus in V&​ouml;​cklabruck ein gro&​szlig;​er DANK. Das Leitungsteam hat uns inspiriert und die 44 TeilnehmerInnen haben sich wechselseitig inspiriert. Gottes Schutz und Segen sei mit uns allen. ​  <​br />+<img height="​106"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​TGH6(1).gif" class="​bild_links"​ alt="" />Am letzten der dicht gef&​uuml;​llten Tage ging es darum, dies alles f&​uuml;​r unser Leben alltagstauglich zu machen. Ich nehme aus diesen Tagen wichtige Impulse mit nach Hause. Zum einen f&​uuml;​r den Prozess in meiner Gemeinschaft,​ die Konstitutionen den heutigen Gegebenheiten anzupassen (&​bdquo;​Alle Regeln haben geistliche Bedeutung&​ldquo;​) und des weiteren f&​uuml;​r mich pers&​ouml;​nlich:​ mein Gel&​uuml;​bde &​bdquo;​Leben nach dem Evangelium&​ldquo;​ ist neu gef&​uuml;​llt,​ weil ich gesp&​uuml;​rt habe, dieses Leben f&​uuml;​hrt zu mehr Mensch-Sein,​ zu mehr Leben und zu mehr Liebe &ndash; zur Menschwerdung Gottes HEUTE. Wir konnten gut da sein, weil die &​auml;​u&​szlig;​eren Rahmenbedingungen bestens waren. Deshalb gilt allen Organisatoren und den flei&​szlig;​igen Helferinnen im Bildungshaus in V&​ouml;​cklabruck ein gro&​szlig;​er DANK. Das Leitungsteam hat uns inspiriert und die 44 TeilnehmerInnen haben sich wechselseitig inspiriert. Gottes Schutz und Segen sei mit uns allen. ​  <​br />
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 <font color="#​ff6600">​Sr. M. Regina Pr&​ouml;​ls ​ </​font><​br /> <font color="#​ff6600">​Sr. M. Regina Pr&​ouml;​ls ​ </​font><​br />
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-<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​TGH3.gif"​ />&​bdquo;​TAGE der geistlichen Herausforderung&​ldquo;​ in V&​ouml;​cklabruck ​ Genau das war es f&​uuml;​r mich: eine geistliche Herausforderung. Es waren &​bdquo;​geistliche&​ldquo;​ Tage, mit Gebet, meditativen Elementen und gemeinsamer Eucharistiefeier,​ aber es war keine &​bdquo;​abgehobene&​ldquo;​ Zeit, sondern sie war immer r&​uuml;​ckgebunden an das Leben, an mein Leben &ndash; als Franziskanerin. Zugleich war genug &​bdquo;​Herausforderung&​ldquo;​ da, Anfragen an mich, an uns, (z.B. die &​Uuml;​bung mit &​bdquo;​Leits&​auml;​tzen,​ die &ndash; unbewusst &ndash; mein Leben pr&​auml;​gen&​ldquo;​),​ aber ein gutes Ma&​szlig;​ davon, sodass es mich nicht entmutigt hat. <br />+<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​TGH3.gif" class="​bild_links"​ alt="" />&​bdquo;​TAGE der geistlichen Herausforderung&​ldquo;​ in V&​ouml;​cklabruck ​ Genau das war es f&​uuml;​r mich: eine geistliche Herausforderung. Es waren &​bdquo;​geistliche&​ldquo;​ Tage, mit Gebet, meditativen Elementen und gemeinsamer Eucharistiefeier,​ aber es war keine &​bdquo;​abgehobene&​ldquo;​ Zeit, sondern sie war immer r&​uuml;​ckgebunden an das Leben, an mein Leben &ndash; als Franziskanerin. Zugleich war genug &​bdquo;​Herausforderung&​ldquo;​ da, Anfragen an mich, an uns, (z.B. die &​Uuml;​bung mit &​bdquo;​Leits&​auml;​tzen,​ die &ndash; unbewusst &ndash; mein Leben pr&​auml;​gen&​ldquo;​),​ aber ein gutes Ma&​szlig;​ davon, sodass es mich nicht entmutigt hat. <br />
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 &​Uuml;​berhaupt gab es eine wohltuende Mischung in vielerlei Hinsicht: es war anspruchsvoll,​ dann wieder einfach, ernsthaft, dann wieder humorvoll&​hellip;​ Was bleibt? ​ Viel Motivation, das Evangelium zu leben, auch wenn es nur ein Satz am Tag w&​auml;​re,​ als Kern und Herz aller Regelungen. ​ Provokante Aussagen, &​uuml;​ber die man zun&​auml;​chst einmal lachen mag, pr&​auml;​gen sich besonders gut ein und sind sp&​auml;​ter &​auml;​u&​szlig;​erst hilfreich, weil man sie sich merkt. ​ <br /> &​Uuml;​berhaupt gab es eine wohltuende Mischung in vielerlei Hinsicht: es war anspruchsvoll,​ dann wieder einfach, ernsthaft, dann wieder humorvoll&​hellip;​ Was bleibt? ​ Viel Motivation, das Evangelium zu leben, auch wenn es nur ein Satz am Tag w&​auml;​re,​ als Kern und Herz aller Regelungen. ​ Provokante Aussagen, &​uuml;​ber die man zun&​auml;​chst einmal lachen mag, pr&​auml;​gen sich besonders gut ein und sind sp&​auml;​ter &​auml;​u&​szlig;​erst hilfreich, weil man sie sich merkt. ​ <br />
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-<img height="​110"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​TGH1.gif"​ />Einige Gedanken zu den bereichenden Tagen der geistlichen Herausforderung. ​ Die Franziskanische Gemeinschaft,​ der Weltliche Franziskaner-Orden (OFS)hat am 24. Juni 1978 die neu gefasste Regel des Ordo Franciscanus Saecularis ​ von Papst Paul VI. best&​auml;​tigt bekommen. Die Regel wurde uns zur Lebensnorm und Lebensform. Wir sind eingeladen zu eigenem sch&​ouml;​pferischen Handeln und voller Mitverant-wortung sowie das Hinh&​ouml;​ren auf den durch die Zeichen der Zeit zu uns sprechenden Heiligen Geist. (Aus dem Schreiben der vier Generalminister OFM, OFMCap,​OFMConv.,​TOR.) <br />+<img height="​110"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​TGH1.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Einige Gedanken zu den bereichenden Tagen der geistlichen Herausforderung. ​ Die Franziskanische Gemeinschaft,​ der Weltliche Franziskaner-Orden (OFS)hat am 24. Juni 1978 die neu gefasste Regel des Ordo Franciscanus Saecularis ​ von Papst Paul VI. best&​auml;​tigt bekommen. Die Regel wurde uns zur Lebensnorm und Lebensform. Wir sind eingeladen zu eigenem sch&​ouml;​pferischen Handeln und voller Mitverant-wortung sowie das Hinh&​ouml;​ren auf den durch die Zeichen der Zeit zu uns sprechenden Heiligen Geist. (Aus dem Schreiben der vier Generalminister OFM, OFMCap,​OFMConv.,​TOR.) <br />
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 In den Tagen der geistlichen Herausforderung hat mich das genaue betrachten der &​bdquo;​Regel&​ldquo;​ mit ihren negativen und positiven Seiten, meine eigenen &​bdquo;​Lebensregeln&​ldquo;​ bewusst gemacht. &​bdquo;​Eine Regel, die nicht dient, dient zu nichts&​ldquo;​. Auch habe ich mich auf sein Wort eingelassen,​ das mir meinen freien Willen l&​auml;​sst. &​bdquo;​Wer mein J&​uuml;​nger sein will&​hellip;​ (Mt 16,24). F&​uuml;​r Franziskus war das Evangelium kein Moralbuch, sondern ein Glaubensbuch. Es war f&​uuml;​r ihn das Beste. Franz und Klara haben sich auf die Menschwerdung Gottes eingelassen,​ die durch Jesus von Nazareth in die Welt gekommen ist. Franziskus wollte die Menschen durch die Regel menschlicher machen. <br /> In den Tagen der geistlichen Herausforderung hat mich das genaue betrachten der &​bdquo;​Regel&​ldquo;​ mit ihren negativen und positiven Seiten, meine eigenen &​bdquo;​Lebensregeln&​ldquo;​ bewusst gemacht. &​bdquo;​Eine Regel, die nicht dient, dient zu nichts&​ldquo;​. Auch habe ich mich auf sein Wort eingelassen,​ das mir meinen freien Willen l&​auml;​sst. &​bdquo;​Wer mein J&​uuml;​nger sein will&​hellip;​ (Mt 16,24). F&​uuml;​r Franziskus war das Evangelium kein Moralbuch, sondern ein Glaubensbuch. Es war f&​uuml;​r ihn das Beste. Franz und Klara haben sich auf die Menschwerdung Gottes eingelassen,​ die durch Jesus von Nazareth in die Welt gekommen ist. Franziskus wollte die Menschen durch die Regel menschlicher machen. <br />
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-<img height="​113"​ width="​150" alt=""​ class="​bild_links" src="/​seiten/​userfiles/​TGH4.gif"​ />Meine Aufgabe als Mitglied des Weltlichen Franziskanerordens (OFS) ist es, das Evangelium im eigenen Leben so konkret wie m&​ouml;​glich erkennbar zu machen. Es geht darum, in den heutigen Problemfeldern das Evangelium zu leben, Kirche zu sein, im Geist Jesu auf die Menschen und die Welt zu zugehen. &​bdquo;​Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm&​ldquo;​ (1Joh. 4,​16). ​ Darin sehe ich meinen Sendungsauftrag. Es geht darum, ein Mensch zu sein, der sich selbst liebt, zum Menschen ja sagt, ihn liebt und respektiert,​ wo in den Franziskanischen Gemeinschaften alle gleichwertig sind und alle miteinander Verantwortung tragen, in der man sich gegenseitig verzeiht und ertr&​auml;​gt,​ wo jeder seinen eigenen Freiheitsraum innerhalb einer geschwisterlichen Gemeinschaft hat. <br />+<img height="​113"​ width="​150"​ src="/​seiten/​userfiles/​TGH4.gif" class="​bild_links"​ alt="" />Meine Aufgabe als Mitglied des Weltlichen Franziskanerordens (OFS) ist es, das Evangelium im eigenen Leben so konkret wie m&​ouml;​glich erkennbar zu machen. Es geht darum, in den heutigen Problemfeldern das Evangelium zu leben, Kirche zu sein, im Geist Jesu auf die Menschen und die Welt zu zugehen. &​bdquo;​Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm&​ldquo;​ (1Joh. 4,​16). ​ Darin sehe ich meinen Sendungsauftrag. Es geht darum, ein Mensch zu sein, der sich selbst liebt, zum Menschen ja sagt, ihn liebt und respektiert,​ wo in den Franziskanischen Gemeinschaften alle gleichwertig sind und alle miteinander Verantwortung tragen, in der man sich gegenseitig verzeiht und ertr&​auml;​gt,​ wo jeder seinen eigenen Freiheitsraum innerhalb einer geschwisterlichen Gemeinschaft hat. <br />
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 Ein solches Bed&​uuml;​rfnis nach einem realen evangelischen Geist, nach der Erfahrung Gottes, nach menschlicher Geschwisterlichkeit,​ nach dem Geist des Dienens, nach Z&​auml;​rtlichkeit,​ nach Armut und Teilen, nach Freiheit und Freude, das alles wurde in mir vertieft. Immer wieder muss ich mich neu dem Anspruch des Evangeliums stellen und eine neue Lebensform suchen. Am Leben des hl. Franziskus ist abzulesen, wie der Geist Gottes in der Kraft des Evangeliums einen Menschen und mit ihm eine ganze Kirche ver&​auml;​ndern kann. Jeder neuen Generation von Br&​uuml;​dern und Schwestern kommt die Freiheit und Aufgabe zu, die Lebbarkeit in ihrer Zeit unter Beweis zu stellen. Dazu geh&​ouml;​ren Initiative, Phantasie und der Mut, Altgewordenes zu durchbrechen. In diesen Tagen habe ich mein konkretes Leben beleuchtet und bin besonders dem Referenten Dr. Georg Beirer dankbar, weiters auch Sr. Pernela, Sr. Paulin und allen, die f&​uuml;​r das gute Gelingen der INFAG Tage in V&​ouml;​cklabruck ihren Beitrag geleistet haben. ​ <br /> Ein solches Bed&​uuml;​rfnis nach einem realen evangelischen Geist, nach der Erfahrung Gottes, nach menschlicher Geschwisterlichkeit,​ nach dem Geist des Dienens, nach Z&​auml;​rtlichkeit,​ nach Armut und Teilen, nach Freiheit und Freude, das alles wurde in mir vertieft. Immer wieder muss ich mich neu dem Anspruch des Evangeliums stellen und eine neue Lebensform suchen. Am Leben des hl. Franziskus ist abzulesen, wie der Geist Gottes in der Kraft des Evangeliums einen Menschen und mit ihm eine ganze Kirche ver&​auml;​ndern kann. Jeder neuen Generation von Br&​uuml;​dern und Schwestern kommt die Freiheit und Aufgabe zu, die Lebbarkeit in ihrer Zeit unter Beweis zu stellen. Dazu geh&​ouml;​ren Initiative, Phantasie und der Mut, Altgewordenes zu durchbrechen. In diesen Tagen habe ich mein konkretes Leben beleuchtet und bin besonders dem Referenten Dr. Georg Beirer dankbar, weiters auch Sr. Pernela, Sr. Paulin und allen, die f&​uuml;​r das gute Gelingen der INFAG Tage in V&​ouml;​cklabruck ihren Beitrag geleistet haben. ​ <br />
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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:33