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Verabschiedung von Warendorf
Von 1628 bis 2008 waren die Franziskaner in Warendorf präsent. Bedingt durch die kleiner werdende Mitgliederzahl der Ordensgemeinschaft wird das Kloster nun aufgegeben.


Auf Veranlassung des Fürstbischofs Ferdinand von Bayern kamen die Franziskaner 1628 nach Warendorf zur Rekatholisierung der Stadt. Während des Kulturkampfes (1875-1887) was das Kloster aufgehoben. Das Kloster diente von 1844 bis 1945 und von 1966 bis 1975 als Noviziatshaus der Provinz Saxonia. Zudem war es nach dem Zweiten Weltkrieg über viele Jahre hinweg Teil der Ordenshochschule der Provinz. Bis Sommer 2006 beherbergte das Kloster Warendorf die Alten- und Pflegestation. Danach blieb es ein reines Seelsorgskloster.

Zur Verabschiedung gibt es eine Präsentation über die zukünftige Nutzung der Liegenschaft durch die neuen Eigentümer und den Architekten.
Der Diözesanadministrator der Diözese Münster, Weihbischof Dr. Franz-Josef Overbeck, feiert im Anschluss mit den Brüdern und Gästen die Eucharistie in der Klosterkirche.


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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:33