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Provinzfest der Franziskaner-Minoriten
„Alljährlich kann jeder Minister mit seinen Brüdern am Fest des heiligen Erzengels Michael zusammen kommen, wo immer es ihnen gefällt, um das zu behandeln, was sich auf Gott bezieht.“ –
so steht es in der so genannten Nichtbullierten Regel des hl. Franziskus im 18. Kapitel.


Auf diese Stelle nahm Br. Leo Beck, Provinzialminister der deutschen Franziskaner-Minoriten Provinz St. Elisabeth, Bezug, als er die Brüder zu Beginn der gemeinsamen Eucharistiefeier beim Provinzfest in Würzburg am 29. September 2008 (Fest der hl. Erzengel Michael, Rafael und Gabriel) begrüßte.

Der Einladung waren etwa 60 Brüder aus ganz Deutschland gefolgt – von Hamburg bis Siegsdorf in Oberbayern. Vertreten waren so nicht nur Mitglieder der Provinz St. Elisabeth, sondern auch viele polnische und rumänische Brüder, die in Deutschland arbeiten.

Nach der gemeinsamen Eucharistiefeier und dem Mittagessen machte sich die Gruppe der Brüder auf in die Stadt, wo sie im Museum am Dom von Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen, Leiter der Hauptabteilung für Kunst und Bauwesen der Diözese Würzburg, eine engagierte und sachkundige Führung bekam.

Nach Stärkung mit Kaffee und Kuchen im Kloster gab es dann die Gelegenheit zum brüderlichen Austausch unter dem Leitwort „Was erfüllt mich? Was treibt mich um?“.

Beschlossen wurde der Tag mit einer gemeinsam gebeteten Vesper in der Franziskaner-Minoriten-Kirche zu Würzburg und einem anschließenden Imbiss – bevor sich die Brüder wieder in alle Himmelsrichtungen zerstreuten.

Weitere Bilder unter: www.franziskaner-minoriten.de



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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:20