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federbusch
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-<div class="​ueberschrift_1">​25 Jahre Schwestern <br /> +
-der Hl. Klara</​div>​ +
-<div class="​ueberschrift_5_ohne_rand">​Die Schwestern der Hl. Klara wurden vor 25 Jahren von Sr. Margareta Sterzinger gegr&​uuml;​ndet. <br /> +
-Sie f&​uuml;​hren ein kontemplatives Ordensleben mit den Gel&​uuml;​bten der Armut, des Gehorsams und der Ehelosigkeit. Sie leben in kleinen Konventen ohne Eigentum in franziskanischer Einfachheit.</​div>​ +
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-Die Schwestern schreiben &​uuml;​ber ihre Jubil&​auml;​umsfeierlichkeiten:​ &​bdquo;​Gedenket des ganzen Weges, den euch der Herr, euer Gott, geleitet hat.&​ldquo;​ <br /> +
-Dieser biblischen Weisung folgten wir Schwestern gerne schon im Vorbereitungsjahr auf das Herz-Jesu Fest 2008. <br /> +
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-Am 05. Juni 2008 durften wir dann mit unserem Di&​ouml;​zesanbischof Dr. Elmar Fischer an unserer Anfangst&​auml;​tte im Kloster Gauenstein / Schruns einen feierlichen Gottesdienst erleben mit einem anschlie&​szlig;​enden fr&​ouml;​hlichen Beisammensein all unserer Schwestern aus nah und fern.   <​br /> +
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-<img width="​129"​ height="​200"​ alt=""​ class="​bild_links"​ src="/​seiten/​userfiles/​Klaraschwestern3.gif"​ />Das ganze Jahr &​uuml;​ber erinnerten wir uns an wichtige Daten unserer Gemeinschaft,​ wie Beginn des gemeinsamen Lebens der ersten drei Schwestern, Best&​auml;​tigung von Rom, Neueintritte,​ Aussendung in neue Niederlassungen wie Isny (D), Heiligkreuztal (D), Frastanz, Burggen (D), dann Bregenz (seit 2001 im ehemaligen Kapuzinerkloster) und Saarbr&​uuml;​cken (D). Wir gedachten auch unserer ersten verstorbenen Schwester Bonaventura und unseres Bischofs Dr. Bruno Wechner. Es tut uns gut zu erinnern, die Kostbarkeiten nicht versinken zu lassen, sie wieder anzuschauen in Dank und Freude und den Weiterweg unter die F&​uuml;&​szlig;​e zu nehmen. ​ <br /> +
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-Die n&​auml;​chsten Tage geh&​ouml;​rten dann im Bregenzer Kloster der internen Feier mit dem Arbeiten an unserer Berufung und die Gestaltung des Weges in die Zukunft. Erinnern - gedenken - danken, erz&​auml;​hlen von den Wegen Gottes, das alles zusammen gab einen guten Klang, und er klingt froh weiter in unseren Herzen. ​  <​br /> +
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-Ihre Spiritualit&​auml;​t schildern die Schwestern der Hl. Klara so:  <br /> +
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-Der tragende Grund und die bestimmende Sehnsucht unseres Lebens ist Gott. Dieser Wirklichkeit wollen wir Raum geben. Unsere Sendung erw&​auml;​chst aus dem zweckfreien Dasein. Unsere kontemplative Lebensform rechtfertigt sich nicht durch caritative, soziale und pastorale Aufgaben.<​br /> +
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-Besonderer Anruf unseres Lebens, zu dem einige in jungen Jahren, andere aus l&​auml;​ngerem Berufsleben gekommen sind, ist das anbetende Dasein vor Gott. In Gebet und Schweigen, pers&​ouml;​nlich anspruchslos und auch als Gemeinschaft frei von Besitz, suchen wir diesem Ruf Raum zu geben. Richtschnur ist uns das Evangelium Jesu Christi, wobei wir uns an der Regel der hl. Klara und an der Eremiten-Regel des hl. Franz von Assisi orientieren. ​ <br /> +
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-Freigeworden f&​uuml;​r Gott k&​ouml;​nnen wir die gro&​szlig;​en Anliegen der Kirche und der Welt in unser Herz nehmen und stellvertretend f&​uuml;​r viele Ihm, dem Herrn, Lob, Dank und Bitte vortragen. ​ <br /> +
-Den Frieden und die Freude, die wir erfahren, m&​ouml;​chten wir aber auch weiterschenken an alle, die uns ihre Anliegen bringen, sei es im pers&​ouml;​nlichen Gespr&​auml;​ch,​ brieflich oder am Telefon. ​ <br /> +
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-Eine besondere Aufgabe sehen wir in der M&​ouml;​glichkeit,​ ein Ort der Stille zu sein, in dem sich Frauen, auch Ordensschwestern,​ aus der Aktivit&​auml;​t f&​uuml;​r einige Zeit zur&​uuml;​ckziehen k&​ouml;​nnen,​ um ihr Leben zu vertiefen oder neu auf Gott auszurichten. ​ <br /> +
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-Franziskanischer Art und Kontemplation entsprechend leben wir an eher abgeschiedenen Orten jeweils in kleinen Gemeinschaften. Dies schenkt dem Einzelnen ein hohes Ma&​szlig;​ an Einsamkeit f&​uuml;​r das Gebet und gibt andererseits doch die St&​uuml;​tze menschlicher N&​auml;​he. Unseren Lebensunterhalt verdienen wir durch geeignete T&​auml;​tigkeiten,​ wobei uns allerdings auch viele gute Menschen mit ihren Almosen helfen. ​ <br /> +
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-Wer den Anruf Gottes zu einem solchen Leben vernimmt, kann sich - wie auch in anderen Orden - stufenweise hinf&​uuml;​hren lassen &​uuml;​ber Postulat und Noviziat bis zur feierlichen Profe&​szlig;​ (in der Regel nach 6 Jahren), in der sich die Schwester auf Lebenszeit Gott in den Gel&​uuml;​bden der Armut, der Ehelosigkeit um des Gottesreiches willen, des Gehorsams und der Zur&​uuml;​ckgezogenheit zur Verf&​uuml;​gung stellt, in Form des Lebens einer Klarissen-Eremitin. ​ <br /> +
-Dieses Leben ist bei aller Losl&​ouml;​sung ein wirklich beschenktes Leben, ein Leben, das wir als echte Erf&​uuml;​llung unseres Seins erfahren.</​div>​ +
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Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:33