Dies ist eine alte Version des Dokuments!



  zurück zur Übersicht 
Franziskanische Präsenz auf dem Katholikentag
Die Infag war auf der Kirchenmeile mit einem Stand vertreten, das Netzwerk franziskanische Jugendpastoral mit einem Zeltcafe im Jugendzentrum. Verschiedene Schwestern und Brüder beteiligten sich an Podien, Vorträgen und Workshops.




Die Orden und Geistlichen Gemeinschaften hatten ihre Zelte auf dem Ledenhof gegenüber von Schloss und Universität. Im Infag-Zelt waren neben dem Dachverband in besonderer Weise die Franziskanische Gemeinschaft (FG) und die Sissener Franziskanerinnen mit ihrem Projekt „Fazenda da Esperanca“ vertreten. Im Nachbarzelt stellten sich die Thuiner Franziskanerinnen als größte Ordensgemeinschaft im Bistum Osnabrück vor.

Auf dem Weg zwischen Dom / Fußgängerzone und Schloss / Stadthalle schauten auch eine Reihe „Prominenter“ im Zelt vorbei. Im Bild der neue Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (Freiburg) im Gespräch mit Siessener Schwestern und der Geschäftsführerin der Infag, Sr. Marianne Jungbluth.

Das Zelt selbst wie auch eine Treppe daneben lud zu Begegnung und Gespräch ein.

Unterwegs durch die Kirchenmeile: Frau Dr. Anette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.
Eine der zahlreich vertretenen Politikerinnen und Politiker.




Die Franziskanische Gemeinschaft gestaltete in der Kirche Hl. Kreuz ein Abendgebet unter dem Titel: „Aller Atem preise oh Ihn! Preiset oh Ihn“.
Ein Morgengebet stand unter dem Leitgedanken: "Wer hört, der kann nicht stehen bleiben. Mit Franz von Assisi ins Weite geführt".


Das Café di Francesco versprach “Spiritualität zum Anfassen”. Im Rahmen der Netzwerkinitiative franziskanische Jugendpastoral clara.francesco boten die Mitarbeiter/innen im Bereich des Jugendzentrums nicht nur Kaffee, Gespräch und Informationen, sondern auch Animation zum Mitmachen...


... beispielsweise die Einladung, die Franziskus als Berufungserfahrung vor dem Kreuz von San Damiano gehört hat: „Komm, baue meine Kirche wieder auf“.
So entstand aus beschrifteten Holzklötzen an drei Tagen jeweils eine „neue“ Kirche.



... beispielsweise die Einladung, selbst ein „Tau-Kreuz“ zu schnitzen, das franziskanische Segenszeichen.






... beispielsweise die Einladung, miteinander über persönliche Fragestellungen zu chatten.

Die dazu notwendigen Laptops verbargen sich im großen Taukreuz aus Holz.




... beispielsweise die Einladung, beim sportlichen Kickern den Schwestern und Brüdern neugierige Fragen zu stellen, getreu dem Motto: „Was ich schon immer mal wissen wollte...“




Die franziskanischen Handpuppen sorgten für Animation nicht nur für Jugendliche.

Sie stellten die Frage: "Wovon lebe ich - wovon lebst du?"

Sie kündeten von der Weite franziskanischen Denkens und Handelns und einem geschwisterlichen Miteinander.



Bildnachweis:
Großes Foto: Anita Jäger
Kleine Fotos: Br. Stefan Federbusch


  zurück zur Übersicht    Seitenbeginn  

Datenschutzerklärung   Letzte Aktualisierung: 15.03.2017 18:20